Attentat auf dem Campus: Der Tod von Charlie Kirk erschüttert die USA
Der rechtskonservative Podcaster und Trump-Unterstützer Charlie Kirk wurde bei einer Veranstaltung auf dem Gelände der Utah Valley Universität erschossen. Charlies Rede wurde von einem Kommentator als 'furchtbaren Akt politischer Gewalt' beschrieben. Die Anwesenden reagierten panisch, als im Schatten eines großen Zelts ein Schuss fiel, der Kirk das Leben kostete.
Kirk, bekannt für seine Präsenz in sozialen Medien und seine Nähe zu Donald Trump, hatte als prominenter Vertreter der rechtskonservativen Bewegung zahlreiche Anhänger. Bezeichnenderweise trugen Anwesende rote 'Make America Great Again'-Kappen und '47'-Mützen, die auf Trumps erhoffte nächste Präsidentschaft anspielten. Trotz sofortiger Reaktion der Sicherheitskräfte bleibt vieles im Dunkeln. Das Gelände wurde abgeriegelt, und auf sozialen Medien kursierende Videos zeigen den Moment des Angriffs.
Präsident Trump äußerte tiefe Anteilnahme via Truth Social, hob Kirks Bedeutung für die Jugend hervor und nannte ihn eine legendäre Figur. Der prominente Aktivist hinterließ somit eine tiefe Trauer im politischen Lager der Republikaner. Nicht nur US-Innenpolitiker wie Außenminister Marco Rubio äußerten Bestürzung, auch der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu würdigte Kirk als Freund Israels.
Lokale Behörden beschrieben den Angriff als gezielte Tat. Der Verdächtige, der von einem nahegelegenen Dach aus geschossen hatte, bleibt unbekannt. Trump hingegen macht in einer energischen Rede 'radikale Linke' für die zunehmende politische Gewalt verantwortlich, welche er als Konsequenz agressiver Rhetorik ansieht.
Der Tod Kirks hinterlässt eine entzweite Nation und ist ein düsterer Moment für Amerika. Seine eigene Organisation Turning Point USA verliert ihren Gründer in einer turbulenten politischen Zeit, in der er mit seiner 'American Comeback'-Tour viele Universitäten besuchen wollte.

