Antimony Resources Corp. erweitert Stibnitvorkommen in Kanada

Die Antimony Resources Corp. hat in der Zone Marcus (West) neue antimonhaltige Mineralisierungen entdeckt und deren Ausdehnung erweitert. Dies erfolgt im Rahmen des Explorationsprogramms 2026, welches fortlaufende Schürfgrabungen und Probenahmen beinhaltet. Dabei zeigte sich, dass neu entdeckte Vorkommen mit vergleichsweise geringen Bohrtiefen von 30 bis 50 Metern erkundet werden können. Die Probenahmen wurden von Feldteams im Bald Hill Konzessionsgebiet durchgeführt, das sich durch sein hohes Antimonvorkommen auszeichnet. Die bisherige Definition der Lagerstätte zeigt Gehalte von durchschnittlich 3 bis 4 Prozent Antimon auf einer Länge von 700 Metern und bis zu 350 Meter Tiefe. Die geplanten Explorationsarbeiten sollen die Vorkommen weiter präzisieren und mögliche neue Ressourcen identifizieren.
Ein Höhepunkt der jüngsten Arbeiten war der Einsatz eines Baggers, der mineralreiches Gestein an die Oberfläche beförderte, das von Geologen umgehend untersucht werden konnte. Dieses Zusammenspiel der technischen und geologischen Teams hat bereits erste positive Ergebnisse in Form weiterer mineralisierter Zonen zutage gefördert. Der CEO von Antimony Resources Corp., Jim Atkinson, besuchte den Standort und lobte die effiziente Zusammenarbeit der anwesenden Teams. Die Entwicklung ist vielversprechend, da das Unternehmen bestrebt ist, ein führender Antimonproduzent in Nordamerika zu werden. Die Arbeiten an der Zone Main werden ebenfalls mit zusätzlicher Ausrüstung vorangetrieben.

