Anno 117: Pax Romana – Jenseits von Rom wartet das Schicksal in den Nebeln Albions
Die polierten Marmorböden Roms sind bekannt, doch der wahre Puls des Imperiums schlägt oft im Verborgenen, in den fernen, ungezähmten Provinzen, wo Kultur auf Wildnis und Ordnung auf uralte Traditionen prallt. Auf der Gamescom hat Ubisoft nun den Vorhang zu einem eben solchen Schauplatz gelüftet und mit Albion eine neue Provinz für Anno 117: Pax Romana enthüllt, die das vertraute Spielgefühl der Reihe in ein gänzlich neues Licht rücken dürfte. Fernab der zivilisatorischen Annehmlichkeiten Latiums erwartet dich ein Land voller Mythen, Rituale und schicksalhafter Entscheidungen, das selbst den erfahrensten römischen Statthalter vor ungeahnte Herausforderungen stellen wird.
Albion: Zwischen Druidenhainen und römischem Aquädukt
Vergiss die sonnenverwöhnten Olivenhaine und das geschäftige Treiben einer etablierten römischen Metropole. Albion ist anders. Es ist ein Land, das in Nebel und Geheimnisse gehüllt ist, eine keltische Provinz, die von den Römern bisher als unzivilisiert und abweisend betrachtet wurde. Genau hier, an dieser faszinierenden Bruchstelle zweier Welten, liegt der Kern deines neuen Abenteuers. Als frisch ernannter Statthalter stehst du vor einer fundamentalen Schicksalsgabelung: Wirst du die tief verwurzelten keltischen Traditionen ehren und schützen, oder wirst du mit eiserner Hand und römischer Ambition das Land nach dem Vorbild Roms formen? Diese Entscheidung ist keine kosmetische, sondern der Dreh- und Angelpunkt einer neuen, tiefgreifenden Spielmechanik: der Romanisierung. Integrierst du dich in die lokale Kultur oder erzwingst du die Bräuche des Imperiums?

Ein Pantheon neuer Götter und der Preis des Fortschritts
Deine Reise nach Albion erweitert nicht nur die Landkarte, sondern auch deinen geistigen und technologischen Horizont. Das keltische Erbe bringt ein ganzes Pantheon neuer Gottheiten mit sich, die über einen Entdeckungsbaum freigeschaltet werden können. Namen wie Epona, die Göttin der Pferde, der dualistische Merkur-Lugus oder der geheimnisvolle, gehörnte Gott Cernunnos werden deinen Weg säumen. Die Gunst dieser Götter ist jedoch kein Selbstläufer; manche von ihnen offenbaren sich nur durch spezifische Entscheidungen, die du triffst, und jede Gottheit gewährt einzigartige Vorteile für dein Volk und dein Reich. Parallel dazu treibst du durch das Aufdecken der Geheimnisse Albions neue Technologien voran. Von der Kultivierung von Mooren – ein Zeugnis römischer Ingenieurskunst im Angesicht unwirtlicher Natur – bis hin zu weiteren, noch geheimen Fortschritten, gibt dir jede Entdeckung mächtigere Werkzeuge an die Hand, um die Provinz nach deiner Vision zu formen.
Deine Herrschaft, deine Wahl: Ein wildes Land wartet
Das Geniale an der Enthüllung ist die Freiheit, die dir Anno 117 von Beginn an lässt. Du musst dein Reich nicht zwangsläufig im wilden Albion gründen. Du kannst auch im Herzen des Imperiums, in Latium, beginnen und die neblige Provinz erst zu einem späteren Zeitpunkt erkunden. Diese Wahlfreiheit verspricht einen enormen Wiederspielwert und lässt dich das Römische Reich aus völlig unterschiedlichen Perspektiven erleben. Egal, für welchen Pfad du dich entscheidest, die Bedürfnisse deines Volkes bleiben der unumstößliche Kern des Spiels. Ob Kelte oder Römer, jeder Bürger verlangt nach Sicherheit, Nahrung und einem Sinn. Der Preis des Friedens, der berühmten Pax Romana, liegt allein in deinen Händen – und er war noch nie so facettenreich und anspruchsvoll zu erringen.
Und das Beste? Du musst nicht bis zum Release warten, um deine ersten Edikte zu erlassen. Ubisoft schenkt allen eine kostenlose, zeitlich begrenzte Demo, die vom 2. bis zum 16. September spielbar sein wird. Eine perfekte Gelegenheit, um herauszufinden, ob in dir eher ein traditionsbewahrender Druidenfreund oder ein unnachgiebiger römischer Eroberer steckt.
Anno 117: Pax Romana
Im neuesten Teil der preisgekrönten Anno-Strategiereihe liegt es in deiner Hand, das Römische Reich im Jahr 117 nach deinen Vorstellungen zu formen. Wirst du als Statthalter das Wirtschaftswachstum fördern oder deine Herrschaft durch Dominanz ausweiten? Eine Rebellion anführen oder eine vielfältige Kultur vereinen? Du entscheidest über den Preis des Friedens.


