Alle Jahre wieder Feinstaub
Also nix wie rein und Türen sowie Fenster schließen ... auch wenn sie 2–5-mal schlechter ist als die Luft draußen?.

01. Januar 2025, 22:01 Uhr · Quelle: LifePR
Die Luftverschmutzung durch Feinstaub, insbesondere von Laserdruckern, gefährdet die Gesundheit, vor allem von Kindern. Ein Austausch gegen energieeffiziente Tintenstrahldrucker könnte nicht nur den Stromverbrauch erheblich senken, sondern auch gesundheitliche Risiken reduzieren.

Hoya, 01.01.2025 (lifePR) - Die Luftverschmutzung erreicht zum Jahresende bedenkliche Werte. Inversionswetterlagen sorgen dafür, dass giftige Schadstoffe, wie Feinstaub, Stickstoffdioxide und Schwefeldioxid bodennah gefangen bleiben.

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In der Silvesternacht kommen etwa 1.300 Tonnen Feinstaub PM2.5 hinzu, der dann bei ruhiger Wetterlage einige Tage in unserer Atemluft verbleibt.

Also nix wie rein und Türen sowie Fenster schließen!


„Da Kinder sich nicht selbst schützen oder für ihren Schutz einsetzen können, besteht eine besondere Fürsorgepflicht.“
Dr. Hannah Klauber, Volkswirtin

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben Kinder ein grundlegendes Menschenrecht auf saubere Luft in ihren Wohnungen, Schulen und Gemeinden. Quelle AOK G+Gk

Warum will nano-Control Regelungen für die Innenraumluft?

Drinnen müssen wir geschützt sein. Denn hier gibt es bis heute keinen Schutz für unsere Kleinsten. Die Luft in Innenräumen, in denen wir uns 90 % unserer Zeit aufhalten, ist laut Umweltbundesamt 2–5-mal schlechter als die Luft draußen.

Wir haben als eine relevante Quelle von giftiger Schadstoffbelastung der Atemluft 20 Millionen Laserdrucker und Kopierer in unserem Land ausgemacht. Laserdrucker emittieren bereits bei einer Seite Druck Milliarden unsichtbare Mikro- und Nanoplastikteilchen sowie verschiedente Chemikalien und Metalle als auch seltene Erden.

Die Patentschriften der Tonergemische offenbaren, dass Zusatzstoffe neben einem perfekten Druckbild auch die funktionelle Aufgabe haben, Schimmeln und Rosten zu verhindern, die Fließfähigkeit zu verbessern und z.B. u.a. auch als Weichmacher dienen.

Untersuchungen der Emissionen ergaben schon früh u.a. endokrine Disruptoren, wie Organozinn-Verbindungen (DBT und TBT), Bisphenol-A, PFAS, Formaldehyd, polyzylische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAKs), flüchtige organische Verbindungen (VOCs), Phthalate, flüchtige halogenierte Verbindungen usw.

Wir finden sie überall, wenn wir gezielt danach suchen. Den Feinstaub sehen wir nicht, aber ein merkwürdiger, chemischer Geruch deutet daraufhin.

Claudia & Reinold Fischer 1987
Mach mit! Aktiver Umweltschutz zu Hause

„Jeder kann was tun – leisten Sie Ihren Beitrag zur Rettung unser Umwelt – jetzt!

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin aber warnt: Vorsichtsmaßahmen sind angebracht. … aber soviel steht fest:

Der Geruch ist unverwechselbar, schwach nur, aber irgendwie unangenehm: Wenn ein Fotokopiergerät läuft, dann riecht man´s.

Der Geruch wird durch Ozon verursacht, ein Gas, das Schleimhäute, Augen und die Atemwege reizt. Dieses Ozon ist „Abfall“, den die hohe elektrische Spannung im Gerät bei Übertragen des Bildes auf Papier produziert.

Fixiert wird es dort durch den Toner. Das schwarze Zeug enthält u.a. Kunstharze und Kohlenschwarz, das mit winzigen Mengen des krebserregenden Benzpyrens verunreinigt sein kann.

Die regelmäßige Wartung des Kopierers ist wichtig, denn nur sie garantiert einen möglichst sparsamen Verbrauch des Toners."

Empfehlungen der Bundesanstalt für Arbeit 1987

Offene Behälter und Tonerflaschen zum Nachfüllen

  • Kopiergeräte dürfen nur in Räumen aufgestellt werden, die gut belüftet werden können. Enge Kammern ohne Fenster lassen de Ozongehalt der Luft gefährlich ansteigen. Die zugelassene Höchstmenge liegt derzeit in der BRD bei einem Teilchen Ozon auf eine Million Teilchen Luft.
  • Handschuhe anziehen, wenn der Toner nachgefüllt werden muss: Der Tonerstaub soll nicht konzentriert auf die Haut kommen.
  • Nicht rauchen beim Kopieren. Auch Brotzeitmachen ist verboten. In beiden Fällen besteht die Gefahr, dass das schwarze Zeug von der Kopie auf die Finger und von da in den Mund gelangt.
  • Wenn Sie fertig sind mit der Arbeit: Hände gründlich waschen, damit auch die Spuren von Toner verschwinden, die unvermeidlich an den Fingern kleben bleiben.
Empfehlungen der Bundesanstalt für Arbeitschutz und Arbeitsmedizin 2024

Oft geschlossene Kartuschen zum Wechseln

  • Grundsätzlich sollten nur solche Geräte verwendet werden, die dem Stand der Technik entsprechen. Drucker setzen im Normalbetrieb vor allem Papierstaub frei, Tonerbestandteile kaum.
  • Emissionsarme Drucker und Kopiergeräte sind besser für die Gesundheit. Man erkennt sie am „DGUV Test“-Prüfzeichen, dem Umweltzeichen „Der Blaue Engel“ oder an vergleichbaren Kennzeichen.
  • Drucker und Kopierer sollten in gut belüfteten Räumen stehen. Das heißt, dass durch Fenster oder lüftungstechnische Anlagen regelmäßig Luft von außen zugeführt wird. Häufig benutzte Geräte sollten sich am besten außerhalb von Büroräumen befinden.
  • Damit Staub von den Geräten gut entfernt werden kann, sollten sie auf einer Fläche stehen, die sich leicht reinigen lässt.
  • Sorgen Sie außerdem dafür, dass die Abluftöffnung nicht direkt auf Mitarbeiter gerichtet ist. Wenn Drucker und Kopierer leicht zugänglich und ausreichend beleuchtet sind, erleichtert das die Wartung.
  • Geschlossene Kartuschen sind für einen reibungslosen Tonerwechsel besser als Nachfüllsysteme. Sollte dabei Tonerpulver verschüttet werden, nehmen Sie dieses mit einem feuchten Tuch auf. Tonerabfälle werden in geschlossene Behälter gegeben.
nano-Control: Heute ist Ozon bei den Geräten wohl nur noch ein geringes Problem. Aber die hohen Feinstaubkonzentrationen über lange Zeit sorgen weiterhin für eine hohe Belastung der Atemluft.

Dieser ultrafeine Staub gelangt in jede Zelle unseres Körpers vom Krönchen bis zum kleinen Zeh!

Der Toner wurde weiterentwickelt und ist heute viel feiner als noch im Jahr 1987. So können diese Laserdrucker-Emissionen aufgrund ihrer geringen Größe heute sogar die Blut-/Hirnschranke überwinden.

Denken Sie dran:

Es stehen auch heute noch viele Altgeräte, vielleicht 10 Jahre oder auch noch älter, ohne jemals einer Überprüfung oder Wartung unterzogen worden zu sein, irgendwo in Arbeitsräumen und werden auch weiterhin regelmäßig benutzt!

Der Blaue Engel gaukelt uns eine vermeitliche Sicherheit vor. Geprüft werden jedoch nur einige wenige Neugeräte. Besonders kleine Arbeitsplatzdrucker werden überhaupt nicht getestet. Drucker wurden vor 2014 nicht auf Partikel geprüft!

Die zertifizierten Drucker haben eine Begrenzung von derzeit 300 Milliarden Partikel/10 Minuten Druck. Eine Qualifizierung der ausgestoßenen Partikel findet so gut wie nicht statt. Ultrafeiner Staub, Schwermetalle und Chemikalien geraten so in unsere Atemluft. Denn längst nicht alles wird beim Druckprozess rückstandsfrei mit dem Druckerpapier verschmolzen.

Computer Bild hat nach 2014 in 2023 Laserdrucker auf Feinstaubemissionen getestet und festgestellt:
„Laserdrucker sind eine tolle Erfindung. Wegen der Feinstaubbelastung bleibt aber ein bitterer Beigeschmack.“ Ingolf Leschke, Stellv. Ressortleiter Hardware

Ein Test in dem air-Q Lab mit einem älteren kleinen Arbeitsplatzdrucker, welcher bereits einen Blauen Engel trug, ergab nach nur 9 Minuten Druck, Werte wie wir sie auch draußen nicht haben wollen:

PM0.1 79 µg/m3 PM1 121 µg/m3 PM2.5 10 µg/m3

Sie zeigen zusätzlich, dass die Emissionen hauptsächlich winzig klein sind und kaum Gewicht ergeben. Zur korrekten Bewertung ist somit einzig das Partikelmessverfahren, wie es auch bei den Abgasuntersuchungen der PKW´s verwendet wird zielführend.

Überflüssige, vermeidbare Feinstaubquelle und Energiefresser braucht Regeln!

Der Aufruf aus 1987: Mach mit! Aktiver Umweltschutz zu Hause ist auch heute lebenswichtig und wertvoll.

#wirdrehenrunter #kälterdrucken

Tintenstrahldrucker verdienen gegenüber Laserdruckern beim Energieverbrauch eine Goldmedaille. Ein Austausch der ca. 20 Millionen Laserdruckgeräte in Deutschland gegen Tintenstrahldrucker kann eine Stromersparnis von etwa 1 Terrawattstunde pro Jahr für unser Land einbringen. Dies ist durchaus erwähnenswert.

Durch den Austausch verdienen wir noch eine weitere Goldmedaille für den Gesundheitsschutz, besonders für unsere Kleinsten. Sie gewinnen eine bessere Chance auf eine gesunde Entwicklung, geringere Gefahren von Asthma, Allergien und neurologischen Störungen. Dies gilt natürlich auch für jeden anderen Menschen, der sich über lange Zeit in der Nähe von Laserdruckern aufhalten muss. Leider unausweichlich, wenn sich diese Geräte direkt am Arbeitsplatz befinden.

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie nano-Control.

Gesundheit & Medizin
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