Filmkritik - Schwanensee (1966)
 
 

Schwanensee

DVD / Blu-ray :: IMDB (7,4)
Regie: John Lanchbery
Darsteller: Dame Margot Fonteyn, Rudolf Nureyev
Laufzeit: 107min
FSK: ohne Altersbeschränkung
Genre: Musik (Deutschland)
Verleih: Salzgeber & Co. Medien
Filmstart: 05. November 2006
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
1. AKT Die Handlung spielt in einem Königsschloss im siebzehnten Jahrhundert. Dort wird mit festlichem Gepräge der Geburtstag des Prinzen Siegfried gefeiert. Die Königin schenkt ihrem Sohn eine Armbrust und bittet ihn, sich am nächsten Tag unter den Gästen eine Braut zu erwählen. Als die Gäste gegangen sind, zieht ein Schwarm weißer Schwäne vorüber. Von der Schönheit der stolzen Vögel magisch angezogen, beschließt der Prinz, zur Jagd aufzubrechen. 2. AKT Der Waldsee mit seinen Gestaden ist das Reich des Zauberers Rotbart, der hier in Gestalt eines Raubvogels über die Prinzessin Odette und ihr Gefolge herrscht. Odette und ihre Mädchen sind von Rotbart in Schwäne verwandelt worden, doch in der Nacht dürfen sie ihre menschliche Gestalt annehmen. Nur von einem Mann, der außer ihr keine andere liebt, kann die Prinzessin erlöst werden. Siegfried, in Liebe zur Schwanenkönigin entbrannt, schwört ihr, dieser Mann zu sein, und den Zauber zu brechen. 3. AKT Am Hof der Königin ist das Fest in vollem Gang. Keines der Mädchen vermag den Prinzen zu fesseln, bis ein Edelmann mit seiner Tochter erscheint. Der Prinz glaubt, in Odile, wie sich die Fremde nennt, die Geliebte vom Schwanensee zu erkennen. In Wirklichkeit verbergen sich hinter dem Edelmann und dem Schwarzen Schwan der Zauberer Rotbart und die Zauberin Odile. Der Tanz mit dem Schwarzen Schwan wird dem Prinzen und seiner Geliebten Odette zum Verhängnis: Von Odiles Zauber bestrickt, verkündet er den Gästen, dass er die schöne Fremde zu seiner Braut erkoren habe. Damit hat er den Odette gegebenen Schwur gebrochen, die Erlösung der Schwanenkönigin ist von Rotbart und Odile vereitelt worden. 4. AKT Vergeblich versuchen am Seeufer die weißen Schwäne ihre Herrin zu trösten. Odette, vom Treuebruch des Prinzen erschüttert, hat sich in ihr Schicksal ergeben. Da erscheint der Prinz, um der Geliebten zu sagen, wie Rotbart und Odile ihn getäuscht haben. Odette vergibt dem Prinzen und beide gestehen sich erneut ihre Liebe. Rotbart, der gegen diese Liebe ohnmächtig ist, lässt den See über seine Ufer treten, um sich zu rächen. Odette und die Mädchen, wieder in Schwäne verwandelt, ziehen von dannen. Der verzweifelte Prinz geht in den Fluten des tobenden Sees unter.

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