Zeus Resources schließt erfolgreiche geophysikalische Untersuchung im Antimon-Projekt Casablanca ab
Zeus Resources hat die Durchführung einer hochauflösenden geophysikalischen Untersuchung in seinem vollständig unternehmenseigenen Antimon-Projekt Casablanca in Zentralmarokko erfolgreich abgeschlossen. Dieses Vorhaben erstreckte sich über 23 Profile mit einer Gesamtlänge von 16,15 Kilometern. Dabei kam die Dipol-Dipol-Array-Methode zur Identifizierung potenzieller sulfidhaltiger Strukturen und lithologischer Grenzen im Hinblick auf die Antimonmineralisierung zum Einsatz.
Nun liegt der Fokus auf der Verarbeitung und Interpretation der gewonnenen Daten, die ein vertieftes Verständnis des geologischen Untergrunds ermöglichen sollen. Dies bildet die Grundlage für die zielgenaue Definition künftiger Bohrziele. Paralell dazu wird die Planung eines Schürfgrabungsprogramms vorangetrieben, das an die Dateninterpretation und notwendige Genehmigungen anknüpft.
Hugh Pilgrim, Executive Director von Zeus Resources, unterstreicht die Bedeutung der Erhebung als einen zentralen Meilenstein für das Projekt. Der hochwertige Datensatz erlaubt es, geophysikalische, geochemische und geologische Informationen effektiv zu verknüpfen, um die Priorisierung der Bohrziele zu optimieren. Perspektivisch stellt dies einen bedeutenden Schritt in der Exploration dar, um den Wert für Aktionäre konsequent zu steigern.
Zusätzliche Informationen werden veröffentlicht, sobald die endgültigen Datenverarbeitungen und ihre Interpretationen abgeschlossen sind. Der Vorstand hat die Mitteilung zur Veröffentlichung an der ASX freigegeben.

