Wohnungswechsel zu Corona-Zeiten – Das ist beim Umzug zu beachten
Wie bewältigen Sie während der Pandemie den Umzug in die neue Wohnung? Wie transportieren Sie Ihre Siebensachen in ein fernes Stadtteil von Berlin oder ein fremdes Bundesland? Obwohl Sie sich allenfalls im Umkreis von fünfzehn Kilometern bewegen dürfen? Lassen Sie die Fachleute vom Umzugsunternehmen ran. Denn denen erlauben die Ämter, Umzüge innerhalb Deutschlands durchzuführen. Und die Umzugshelfer berücksichtigen die vorgegebenen Hygienemaßnahmen, um Sie und sich selbst vor dem Virus zu bewahren.
Mit Freunden den Umzug stemmen?
Denken Sie an die Kontaktsperre. Denn in der Tat verbietet Berlin einen privaten Umzug mit Bekannten und Freunden. Nur Personen aus dem eigenen Haushalt dürfen anpacken. Doch mit der Ehefrau und zwei kleinen Kindern den Wohnungswechsel durchzuziehen, ist auszuklammern. Daher bietet das Umzugsunternehmen während der Corona Pandemie eine willkommene Hilfe. Denn die professionellen Umzugshelfer kennen und beachten die behördlichen Auflagen in Berlin und den weiteren Bundesländern, sodass ein Umzug trotz der Corona-Pandemie möglich ist. Sie verteilen sich auf mehrere Fahrzeuge und desinfizieren diese vor und nach jedem Umzug. Ferner tragen sie Handschuhe und FFP-2Masken. Die Umzugshelfer trotzen dem Virus und führen Ihren Umzug von einer Wohnung zur nächsten umsichtig und unerschrocken durch.
Fragen zu Ausnahmesituationen klären
Bei einem Inzidenzwert über 200 gelten strengere Regeln als bei einem Wert von 50. Bei diesem Auf und Ab während der Pandemie empfiehlt es sich, die Behörden zu kontaktieren, um nach der aktuellen Rechtslage zu forschen. Wie ist die Gesetzgebung im neuen Wohngebiet? Und was passiert, wenn Sie sich infizieren? In diesem Fall wird Ihnen eine Quarantäne von mindestens zwei Wochen verordnet und Sie dürfen nicht umziehen. Das ist ärgerlich. Denn die Wohnung in Berlin haben Sie bereits gekündigt und den neuen Mietvertrag unterschrieben. Besteht ein triftiger Grund, trotz Erkrankung umzuziehen, wenden Sie sich an das Gesundheitsamt. Die prüfen die Dringlichkeit und erteilen zuweilen eine Ausnahmegenehmigung. Das gilt genauso für Umzüge ins Ausland, die gegenwärtig generell verboten sind. Zur Not hilft es, mit den Vermietern zu verhandeln, um den Wohnungswechsel zu verschieben. Während der Corona Pandemie zeigen die sich kulant. Das gleiche gilt für das Umzugsunternehmen. Wenn Sie nämlich einen Termin vereinbart haben und dann erkranken. Die Umzugshelfer werden Ihnen entgegenkommen und umplanen.
Das Umzugsunternehmen rückt an
Bleiben Sie gesund. Dann läuft der Wohnungswechsel selbst zu Corona-Zeiten problemlos und termingerecht über die Bühne. Aber mit den notwendigen Sicherheitsmaßnahmen: Tragen Sie während des Umzugs eine Mund- und Nasenschutzmaske. Reinigen und desinfizieren Sie den Wohnbereich, vor allem Türklinken und Wasserhähne. Legen Sie für die Umzugshelfer Seife und Papierhandtücher bereit und lüften Sie die Räume ausgiebig. Bitten Sie ferner Frau und Kinder während der Ausräumphase einen langen Spaziergang zu unternehmen. Denn mehr als eine Person sollte dem Umzug nicht beiwohnen. Bieten Sie den Umzugshelfern keine Speisen und Getränke an, selbst wenn Sie das als unhöflich empfinden. Vermeiden Sie ebenfalls ein freundlich gemeintes Händeschütteln oder Schulterklopfen. Halten Sie darüber hinaus den geforderten Mindestabstand von ein 1,5m zu den Mitarbeitern des Umzugsunternehmens ein. So steht dem Wohnungswechsel nicht einmal ein Bußgeld der Behörden im Wege.
Lassen Sie sich unter die Arme greifen
Führen Sie Ihren Wohnungswechsel innerhalb von Berlin oder nach einem neuen Heimatort stressfrei durch. Und zwar mit dem Umzugsunternehmen, das Sie fachgerecht begleitet und unterstützt. Welches Ihnen des Weiteren offene Fragen beantwortet und die gesetzlichen Auflagen strikt befolgt. Damit Sie und Ihre Familie in Corona-Zeiten den Wechsel von der alten Wohnung zur neuen Wohnung sorglos und ungefährdet erleben.


