WLFI-Token: Kurssteigerung durch ambitioniertes Rückkaufprogramm
Der von Donald Trump unterstützte DeFi-Protokolltoken World Liberty Financial (WLFI) erlebt derzeit einen signifikanten Kursanstieg. Dies folgt der Ankündigung des Protokolls, alle aus Liquiditätsdiensten erzielten Gebühren zum Rückkauf und anschließenden Verbrennen des Tokens zu verwenden. Die jüngste Woche bezeugte einen Kursanstieg von über 13%, während sich der Kurs in den letzten 24 Stunden um mehr als 6% auf 0,236 USD erhöhte.
Das Rückkauf- und Verbrennungsprogramm erhielt durch eine Governance-Abstimmung grünes Licht, bei der 99,84% der WLFI-Tokenbesitzer zustimmten. Dieses Vorhaben sieht vor, sämtliche Gebühren, die durch vom Protokoll verwaltete Liquiditätseinsätze auf Plattformen wie Ethereum, Solana und der BNB Chain erzielt werden, zum Rückkauf und zur dauerhaften Vernichtung der Tokens einzusetzen.
Der Vorschlag berücksichtigte zudem alternative Verwendungen der Gebühren, beispielsweise deren Verbleib in der Schatzkammer für betriebliche Zwecke. Dennoch setzte sich der Wunsch der Community durch, 100% der Gebühren dem Verbrennungsprozess zuzuführen.
WLFI startete seinen Handel bereits im September mit einem beeindruckenden Kursanstieg von über 1,700% für vorab eingeladene Käufer. An diesem Tag erreichte der Token einen Spitzenwert von über 0,33 USD. Anfänglich als reiner Governance-Token konzipiert, wurde der Handel über den freien Markt durch einen Vorschlag im Juli ermöglicht.
Das Trump-unterstützte Projekt erwies sich als finanziell lukrativ für die Beteiligten; der Wert ihrer 22,5 Milliarden Tokens erreichte zeitweise einen Wert von 6 Milliarden USD. Zudem brachte das Protokoll eine stabile Kryptowährung, USD1, auf den Markt, die bereits auf Coinbase gelistet und auf verschiedenen Plattformen handelbar ist.

