Wie sicher sind deutsche Unternehmen?
In unserer neuen Publikation "Cybersecurity" zeigen wir, warum Unternehmen ihre digitale Resilienz nicht nur im Alltag, sondern auch im Krisenfall beweisen müssen.

Hamburg, 26.09.2025 (PresseBox) - Mit der NIS2-Richtlinie und dem EU AI Act treten bald zwei bedeutende europäische Regelwerke in Kraft, die weit über die IT hinausreichen. Sie betreffen ganze Organisationen und machen deutlich: Cybersicherheit ist längst kein rein technisches Thema mehr, sondern ein entscheidender Faktor für Resilienz, digitale Souveränität und Wettbewerbsfähigkeit.
Ein zentrales Handlungsfeld ist Identity & Access Management (IAM). Unter Regularien wie GDPR und NIS2 wird es zu einem unverzichtbaren Baustein moderner Sicherheitsstrategien. Doch welche Fähigkeiten sind nötig, um IAM erfolgreich einzusetzen? Und wie muss eine 'Identity Fabrik' beschaffen sein, die Transparenz, Effizienz und Sicherheit gleichermaßen gewährleistet? Antworten liefert Martin Kuppinger der KuppingerCole Analysts AG.
Hinzu kommt: Auch scheinbar technische Fragen können weitreichende Folgen haben. So endet am 14. Oktober der Support für Windows 10. Wer nicht rechtzeitig reagiert, riskiert gravierende Sicherheitslücken – und damit auch Compliance-Verstöße.
Die zentrale Botschaft: Europa muss digital souveräner werden. Das ist kein Luxus, sondern eine Investition in Zukunft und Wettbewerbsfähigkeit. Nur wer heute handelt, schafft die Basis für Vertrauen, Innovationskraft und nachhaltigen Erfolg.

