Warhammer 40.000: Eternal Crusade - Neue Details zu Release-Termin, Plattformen, Spielinhalten und mehr
17. Juni 2013, 12:58 Uhr · Quelle: onlinewelten.com
Spielentwickler Behaviour Studios hat kurz nach der E3 2013 noch einmal ein paar Details zu seinem im Rahmen der Videospiel-Messe nur spärlich angekündigten Online-Rollenspiel Warhammer 40. Eternal Crusade preisgegeben. Zurückgreifen wird man beim kommenden Warhammer-MMO demnach auf ein Free2Play-Modell. Als Release-Zeitraum wird derzeit grob das Jahr 2015 angepeilt. Eine erste Alpha-Phase ist für Ende 2014 geplant.
Die anderen drei Völker, Space Marines (Dark Angels), Chaos Marines (Iron Warriors) und Eldar, sind lediglich gegen eine gewisse Gebühr spielbar. Ob die jedoch als Teil eines Abonnements monatlich erhoben wird, oder ob sich diese Zusatzinhalte über einen In-Game-Shop erwerben lassen, verriet Caron noch nicht. Zu den vier spielbaren Fraktionen wird sich übrigens auch noch eine NPC-Fraktion gesellen Die Tyraniden.
Als Ausgangspunkt für die planetaren Schlachten dienen den Spielern übrigens Raumschiffe im Orbit, die sich individuell gestalten und sogar zu Squad-HUBs zusammenschließen lassen - offenbar in Anlehnung an das traditionelle Housing-System anderer MMOs.
Free2Play-Modell Kostenlose Ork Boyz
Apropos Free2Play-Modell Die kostenlose Grundversion des Online-Rollenspiels wird mit nur einer spielbaren Völker-Klassen-Kombination daherkommen - den Ork Boyz. Von denen wird es bis zu fünf bedürfen, um etwa Chancen gegen einen einzelnen Space Marine zu haben. Das Entwicklerteam verspricht sich laut Projektleiter Miguel Caron, der unter anderem auch schon an Age of Conan und Anarchy Online mitgearbeitet hat, mit dieser Maßnahme ein besseres Balancing, da man wohl davon ausgeht, deutlich mehr kostenlos spielende Nutzer als zahlende Spieler zu haben.Die anderen drei Völker, Space Marines (Dark Angels), Chaos Marines (Iron Warriors) und Eldar, sind lediglich gegen eine gewisse Gebühr spielbar. Ob die jedoch als Teil eines Abonnements monatlich erhoben wird, oder ob sich diese Zusatzinhalte über einen In-Game-Shop erwerben lassen, verriet Caron noch nicht. Zu den vier spielbaren Fraktionen wird sich übrigens auch noch eine NPC-Fraktion gesellen Die Tyraniden.
Eroberungen im PlanetSide-2-Stil
Die computergesteuerten Gegner halten für PvE-Gefechte auf der jeweiligen Planetenoberfläche her. Während nämlich die PvP-Schlachten um Gebiete zwischen den vier verfeindeten Spieler-Fraktionen eigentlich im Vordergrund stehen, darf man es als Spieler auf Wunsch auch mit den Tyraniden aufnehmen, die zum Beispiel Minen besetzt halten können. Werden die befreit, hagelt es Ressourcen für die eigene Fraktion, von denen sich wohl wiederum Kriegs-Vehikel kaufen lassen. Gegen die anderen drei Fraktionen wiederum geht es vornehmlich um die Herrschaft über den Planeten. Ganz wie bei PlanetSide 2 ist die Karte dazu in verschiedene Kontinente und Quadranten unterteilt, die es durch die Einnahme von Festungen, Stationen oder Städten zu erobern gilt. Ein solcher Feldzug nimmt pro Planet drei Monate in Anspruch - anschließend wird abhängig von den eroberten Gebieten eine Fraktion als Gewinner ermittelt, bevor es zum nächsten Planeten weitergeht. Wie viele Spieler pro Planet kämpfen dürfen, ist nicht bekannt.Kämpfen wie in Gears of War
Wie sie werden kämpfen dürfen hingegen schon Das Kampfsystem soll sich an Warhammer 40. Space Marine und Gears of War orientieren, wobei man auf einen fließenden Übergang zwischen Nah- (Chainsword) und Fernkampf (Bolter) sowie massig Action setzt. Der eigene Charakter wird wie von anderen Online-Rollenspielen gewohnt durch das Sammeln von Erfahrungspunkten weiterentwickelt - die Ausrüstung von Fähigkeiten und die Zusammenstellung von Squads soll sich übrigens 'on the fly' verändern lassen. Von der Community gewählte Spieler dürfen ihrer Fraktion und den Squads zudem Befehle erteilen - wer die befolgt, erhält Erfahrungspunkte-Boni und andere Belohnungen.Als Ausgangspunkt für die planetaren Schlachten dienen den Spielern übrigens Raumschiffe im Orbit, die sich individuell gestalten und sogar zu Squad-HUBs zusammenschließen lassen - offenbar in Anlehnung an das traditionelle Housing-System anderer MMOs.

