Wärmepumpen erleben Höhenflug – Förderung für Öl- und Gasheizungen bleibt aus
Auch nach der Reform des Heizungsgesetzes bleibt es dabei: Die Förderung für den Einbau von Öl- und Gasheizungen wird nicht wieder aufgenommen. Diese Klarstellung kam von führenden Politikern der Union und SPD in der Berliner Regierungszentrale.
Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD, Armand Zorn, betonte diese Haltung mit Nachdruck. Die schwarz-rote Koalition plant jedoch, den Einbau dieser Heizsysteme wieder zu erlauben, verlangt aber ab dem Jahr 2029 eine schrittweise Umstellung auf Biobrennstoffe.
Im Rahmen eines neuen Gebäudemodernisierungsgesetzes stehen kompatible Heizsysteme wie Wärmepumpen, Fernwärme, hybride Systeme, Biomasseheizungen sowie die erwähnten Gas- und Ölheizungen zur Debatte. Bis 2029 ist eine ausreichend hohe Förderung für klimafreundliche Heiztechnologien gesichert, wurde aus Regierungskreisen verlautbart.
Dies betrifft primär umweltfreundliche Lösungen wie Wärmepumpen. Die Bedingungen und Höhe der Förderung bleiben vorerst so, wie sie gegenwärtig sind, was von einer Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums bekräftigt wurde. Sie versicherte, dass die Förderung bis mindestens 2029 fortbesteht.

