USA und China: Fortschritte bei den Handelsgesprächen, aber noch viel zu tun
Der Wirtschaftsberater des Weißen Hauses, Kevin Hassett, betonte kürzlich, dass die USA in den vergangenen Monaten erhebliche Fortschritte in den Handelsgesprächen mit China erzielt haben. Dennoch verbleibt beträchtliche Arbeit, um die komplexen Verhandlungen vollständig abzuschließen.
Präsident Donald Trump und sein chinesischer Amtskollege Xi Jinping diskutieren über eine Vielzahl von Themen, darunter den chinesischen Import von russischen Ölexporten. Diese Käufe, so Washington, tragen zu den Spannungen im Russland-Ukraine-Konflikt bei. Die USA haben sowohl China als auch Indien als Faktoren in diesem Konflikt hervorgehoben.
US-Handelsbeauftragter Jamieson Greer und Finanzminister Scott Bessent sind nahezu täglich mit ihren chinesischen Kollegen im Gespräch, um die zahlreichen offenen Punkte zu klären. Hassett zeigte sich optimistisch und äußerte, dass im Vergleich zu vor einigen Monaten enorme Fortschritte erzielt wurden.
Ein besonderes Anliegen in den Verhandlungen ist der Stopp der chinesischen Importe amerikanischer Agrarprodukte. Dennoch bleibt Hassett zuversichtlich und kündigte an, dass man bis Thanksgiving weitere Fortschritte erwarten könne.

