Umzug leicht gemacht: So klappt der Einzug ins neue Heim ganz entspannt

Wie gelingt ein Umzug ohne Stress?
Kisten packen, Möbel rücken und Kleidung sortieren - bei vielen Menschen löst allein der Gedanke an einen Umzug Sorgen aus. Dabei kann jede Umsiedlung ganz unkompliziert und ohne Nervenzusammenbrüche erfolgen. Wichtig ist, sich einen Plan zurechtzulegen und den Umzug strategisch anzugehen.
Umzugshelfer oder Umzugsunternehmen involvieren
Ein Umzug lässt sich wesentlich schneller abwickeln, wenn Helfer vor Ort tatkräftig anpacken. In vielen Fällen helfen Familienmitglieder, Verwandte, Freunde oder sogar Arbeitskollegen beim Tragen von Koffern und Kartons mit. Doch wenn die Umzugsunterstützung keine Zeit hat, kann ein Umzugsunternehmen aus Berlin, Hamburg, Köln oder München weiterhelfen. Wichtig ist, ein zuverlässiges Team zu finden, das nicht nur den Transport von Möbeln und Kisten übernimmt, sondern auch noch kostengünstig ist. Deshalb ist es ratsam, sich vorab mit den Serviceleistungen und Preisen zu beschäftigen. Das bewahrt vor bösen Überraschungen und erleichtert den Umzug.
Umzugswagen rechtzeitig mieten
Einige Kisten und Wertgegenstände geben Haushalte nicht gern aus der Hand. Das ist vollkommen normal und verständlich. Wer jedoch mehr Platz benötigt, als das eigene Fahrzeug hergibt, nutzt einen Umzugswagen oder ein größeres Auto. Diese lassen sich ganz einfach mieten. Allerdings ist es von Vorteil, sich bereits einige Wochen vor dem Umzug um entsprechende Fahrzeuge zu kümmern. Auch hier ist ein Kostenvergleich vorteilhaft. Ebenso ist zu kontrollieren, ob der Umzugswagen ausreichend Fläche liefert, damit das Gepäck und etwaige Möbel ohne Schwierigkeiten zum Zielort gelangen können.
Halteverbotszonen anmelden
Parkplätze sind rar - nicht nur in der Großstadt, sondern manchmal auch in Kleinstädten. Wer am Umzugstag keine großen Strecken zurücklegen möchte und die Wege so gering wie möglich halten will, meldet beim hiesigen Straßenverkehrsamt oder Bezirksamt eine Halteverbotszone an. Gegen eine Gebühr werden entsprechende Schilder in den meisten Fällen angeliefert und auf- sowie abgebaut. In der Regel bieten Ämter eine Wirkungsdauer von ein bis zwei Tagen an. Individuelle Buchungen sind jedoch auch möglich. Demnach lässt sich der Umzug wesentlich entspannter abwickeln.
Möbel und Kleidung aussortieren
Die meisten Haushalte kennen es sehr gut: Im Laufe der Zeit sammeln sich reichlich Bücher, Möbel, Haushaltsgegenstände und auch Kleidungsstücke an. Wer den Umzug ein wenig leichter gestalten möchte, mistet vor dem Umzug jeden Raum aus. Einige Dinge lassen sich verkaufen, andere verschenken. Was gar nicht mehr zu gebrauchen ist, wandert hingegen gut recycelt in den Müll. Diese Arbeit ist zwar lästig, befreit allerdings von Ballast und macht den Umzug noch einfacher.
To-Do-Liste anlegen
Ein Umzug gelingt problemlos, wenn er gut strukturiert ist. Wer Gedankenstützen benötigt, legt sich am besten eine Checkliste zu, die verschiedene Punkte enthält. Manchmal gehen einige Aufgaben im Umzugschaos unter, wie Telefon- sowie Internetanbieter zu kündigen oder eine Wohnungsübergabe zu planen. Um sich nicht über Fristversäumnisse ärgern zu müssen, ist es sinnvoll, eine Liste anzulegen, die alle wichtigen Aufgaben enthält.
Ein Umzug ist immer mit viel Arbeit verbunden. Wer aber ein paar Vorkehrungen vornimmt, kann die Übersiedlung stressfreier angehen und sich vollkommen auf das neue Eigenheim freuen.

