TubeMaster: Effiziente Reinigung von Kupferrohren mit hartnäckigen Kalkablagerungen
TubeMaster entfernt auch hartnäckige Kalkablagerungen in Kupferrohren eines Rohrbündelwärmetauschers effizient und ohne Beschädigung. Nach erfolgloser Zitronensäure-Spülung bewährte sich TubeMaster in einem kritischen An
Bielefeld, 12.06.2024 (PresseBox) - Das mycon-Verfahren TubeMaster wird bereits seit einigen Jahren für die Reinigung von Rohrbündelwärmetauschern eingesetzt. TubeMaster reinigt problemlos auch Rohre mit extrem harten Ablagerungen wie z. B. härteste Schwefelrückstände in der Öl- und Gasförderung.
TubeMaster reinigt dabei so oberflächenschonend, dass das Verfahren auch zur Reinigung harter Verkrustungen in Kupferrohren, wie z. B. Kalkstein, erfolgreich eingesetzt werden kann. In einem Rohrbündelwärmetauscher waren 250 Kupferrohre mit einem Durchmesser von 17 mm und einer Länge von 2800 mm eingebaut. Die Rohre wiesen auf der gesamten Oberfläche Kalkablagerungen in einer Stärke von bis zu 8 mm auf. Der Wärmetauscher war deshalb nicht mehr funktionsfähig. Der Neupreis des Wärmetauschers liegt bei EUR 70.000; eine vollständige und beschädigungsfreie Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit des Wärmetauschers hatte deshalb für den Kunden höchste Priorität.
Die Kupferrohre wurden zunächst mit dem mycon-Gerät Mini-FluidMaster unter Einsatz von Zitronensäure gespült. Bei einer nachfolgenden Überprüfung per Endoskop zeigte sich, dass damit lediglich die relativ weichen Kalkablagerungen zur Rohrmitte hin entfernt werden konnten. Die extrem harten und bis zu 4 mm starken restlichen Kalkablagerungen zur Rohrwandung hin zeigten sich weiter vollständig geschlossen, ohne jede Spur der Spülung mit Zitronensäure.
Daraufhin kam das mycon-Verfahren TubeMaster zum Einsatz. Als Betriebsmittel wurde ein Hartstrahlmittel mit einem speziellen Design ausgewählt. Die Ablagerungen konnten dann unter wechselndem Einsatz spezieller Strahldüsen ohne jede Beschädigung der Rohre nach und nach weitgehend bis auf die metallische Wandung abgeschliffen werden. Auf die Entfernung kleiner Teilbereiche extrem dünner Ablagerungen wurde verzichtet, um die Innenrohroberflächen nicht zu belasten. Die volle Funktionsfähigkeit des Rohrbündelwärmetauschers konnte wiederhergestellt werden.

