Trump setzt auf Altbewährtes: Linda McMahon als Bildungsministerin
Bereits bekannt aus Donald Trumps erstem Kabinett, tritt Linda McMahon erneut ins Rampenlicht der politischen Bühne. Trump hat McMahon, die ehemalige CEO der World Wrestling Entertainment (WWE) und aktuelle Teilhaberin der TKO Group Holdings, als Bildungsministerin vorgeschlagen. In seiner ersten Amtszeit diente sie als Leiterin der Small Business Administration, was ihre tiefe Verankerung im Trump-Team verdeutlicht.
Auf der Plattform Truth Social lobte Trump McMahons Beständigkeit und ihr Engagement für Bildungsprogramme. Er erklärte, dass McMahon unermüdlich dafür kämpfen werde, Eltern die Wahlfreiheit zu geben, die besten Bildungsentscheidungen für ihre Familien zu treffen. Diese Initiative spiegelt Trumps wiederholtes Versprechen wider, den Staaten mehr Einfluss im Bildungsbereich zurückzugeben.
McMahon, die zusammen mit ihrem Ehemann Vince McMahon WWE mitbegründet hat, sieht sich nun neuen Herausforderungen gegenüber. Interessanterweise war sie ursprünglich als Kandidatin für den Posten der Handelsministerin im Gespräch, doch Trump entschied sich letztendlich für Howard Lutnick, den CEO von Cantor Fitzgerald. Die Verbindung von McMahon zur Wrestling- und UFC-Welt könnte TKO Group Holdings ins mediale Interesse rücken, da das Unternehmen weiterhin WWE und UFC verwaltet.

