Trump: Krieg mindert Israels Einfluss - Solidarität bleibt
In einem bemerkenswert offenen Interview mit dem konservativen Medium "Daily Caller" äußerte der frühere US-Präsident Donald Trump seine Ansichten über den schwindenden Einfluss Israels in der amerikanischen Politik. Die einst mächtige israelische Lobby im Kongress, die Trump gar als die stärkste ihrer Art einstufte, habe nach seinen Beobachtungen an Stärke verloren. Diese Entwicklung empfindet Trump als erstaunlich und bemerkenswert.
Obwohl Trump die schwindende politische Unterstützung unterstreicht, bekräftigt er gleichzeitig seine uneingeschränkte Solidarität mit Israel. Er verweist auf den tragischen Terrorangriff vom 7. Oktober 2023, der als einer der düstersten Tage Israels in die Geschichte einging: Mit rund 1.200 Toten und 250 Verschleppten begann der Gaza-Konflikt mit der Hamas, der bis heute andauert.
Der frühere US-Präsident drückt seine Hoffnung aus, dass dieser Krieg bald ein Ende findet. Die USA bleiben unverändert Israels engster Verbündeter. Trump räumt zugleich ein, dass trotz militärischer Erfolge Israels im Krieg die öffentliche Zustimmung fehlt. Diese Diskrepanz könnte dem Land langfristig schaden.

