Tragischer Militärflugzeugabsturz in Belgorod: Keine Überlebenden
In Belgorod, einem westrussischen Gebiet, stürzte gestern eine Militärmaschine ab, bei der laut offiziellen Angaben keine Insassen überlebt haben. Region-Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow bestätigte diese traurige Nachricht in einem Beitrag auf seinem Telegram-Kanal. Der genaue Absturzort ist abgesperrt, während die Ursache des Unglücks nun untersucht wird.
Zuvor hatten einige russische Politiker behauptet, dass das Flugzeug von Kiew abgeschossen worden sei und sich ukrainische Kriegsgefangene an Bord befunden hätten. Allerdings machten die offiziellen Angaben des Gouverneurs keine Aussagen zur Anzahl der Insassen. Laut russischem Verteidigungsministerium und dem Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses in der russischen Staatsduma, Andrej Kartapolow, waren jedoch 65 Kriegsgefangene und 9 Besatzungsmitglieder an Bord. Berichten zufolge sollten die ukrainischen Soldaten zu einem Gefangenenaustausch geflogen werden, der nun aufgrund des Absturzes vereitelt wurde.
Bisher hat sich die Ukraine noch nicht zu diesen Angaben geäußert. (eulerpool-AFX)

