Stets die Ergonomie im Blick
Munk Günzburger Steigtechnik legt Wert auf die Gesunderhaltung der Anwender / Halle: 3, Stand-Nr.: 3C15

13. Februar 2025, 11:18 Uhr · Quelle: Pressebox
Munk Günzburger Steigtechnik fokussiert sich auf Ergonomie und Arbeitssicherheit, mit innovativen Produkten wie der Ergo-Plattform und der roll-bar-Tecnologie. Diese Entwicklungen reduzieren die körperliche Belastung und steigern die Effizienz beim Arbeiten in der Höhe, was sich positiv auf Unternehmen auswirkt.

Günzburg, 13.02.2025 (PresseBox) - .
Halle: 3, Stand-Nr.: 3C15

„Ergonomie in der Steigtechnik!“ Das ist bei der Munk Günzburger Steigtechnik mehr denn je Programm. Der Qualitätshersteller aus Bayern war im Jahr 2011 einer der ersten Steigtechnikhersteller überhaupt, der spezielle Ergonomie-Neuheiten entwickelte, wie zum Beispiel die ergonomische Griffzone „ergo-pad“ für Stufenleitern sowie die „roll-bar“-Traverse. Diese war ursprünglich zum rückenschonenden Transport von Sprossenleitern konzipiert worden, mittlerweile gibt es den beliebten „roll-bar“-Nachrüstsatz auch für sämtliche Stufenleitern, die über eine Traverse verfügen. Auch Neuentwicklungen wie das Ein-Personen-Gerüst FlexxTower, die Kleinsthubarbeitsbühne FlexxLift sowie der frei unterfahrbare Desk-Surfer der Munk Günzburger Steigtechnik wurden mit dem klaren Fokus auf „Sicherheit und Ergonomie am Arbeitsplatz“ entwickelt. Das gilt auch für die neue Ergo-Plattform der Munk Günzburger Steigtechnik, bei der der Name Programm ist.

Die Produktinnovation aus Günzburg besteht aus einem Kompositwerkstoff und ist somit deutlich leichter als herkömmliche Rollgerüst-Plattformen. Durch ihr geringes Gewicht reduziert sie die Belastung der Arbeitskräfte beim Auf-, Um- und Abbau merklich und vermindert so auch das Risiko für Arbeitsunfälle. Zwei Griffschienen sorgen für zusätzliche Stabilität und erleichtern ebenfalls das Handling. Das Ergebnis: Eine besonders ergonomische Plattform, die höchsten Sicherheitsstandards entspricht. Die neue Ergo-Plattform der Munk Günzburger Steigtechnik ist für sämtliche Rollgerüst-Aufbauten mit Gerüstlängen von bis zu drei Metern geeignet und entweder mit oder ohne Durchstiegs-Klappe erhältlich.

Bei allen Innovationen im Fokus

„Der Ergonomie-Mehrwert für die Anwenderinnen und Anwender zieht sich genauso als roter Faden durch alle unsere Innovationen wie das Streben nach dem Plus an Arbeitssicherheit. Mit ,ergo-pad‘ und ,roll-bar‘ haben wir damals die Ergonomie-Welle ins Rollen gebracht. Sie gelten längst als Benchmarks, wenn es um die Gesunderhaltung von Mitarbeitenden geht. Die Innovationen von einst sind nicht mehr aus unserem Sortiment wegzudenken und es ist toll, dass wir immer wieder mit weiteren Ergonomie-Neuheiten nachlegen konnten“, sagt Ferdinand Munk, Gründer und Geschäftsführer der Munk Group mit Sitz in Günzburg.

Die Vorteile der Ergonomie-Lösungen der Munk Günzburger Steigtechnik sind teilweise auch in wissenschaftlichen Untersuchungen dokumentiert, wie zum Beispiel in der biomechanisch-ergonomischen Kurzstudie: „Vorteile einer Leiter mit ,roll-bar‘-Traverse“ des Zentrums für Sportmedizin Qimoto mit Sitz in Wiesbaden.

Enge Abstimmung mit Betriebsärzten und Sicherheitsbeauftragten

Heute wie damals gilt: Ihre Ergonomie-Innovationen entwickeln die Steigtechnik- und Ergonomie-Experten in enger Abstimmung mit Betriebsärzten und Arbeitssicherheitsbeauftragten. Viele empfehlen seither explizit die Produkte des Technologie- und Innovationsführers mit Sitz in Günzburg. Die Entwickler reagieren dabei stets auch auf die aktuellen Herausforderungen, wie die Ausweitung der „roll-bar“-Funktionalität auf das Stufenleiter-Sortiment zeigt. Zudem wird das Angebot laufend verbessert: So lassen sich die Rollen beispielsweise mit dem Fuß in Position bringen, so dass sich niemand bücken muss.

„Noch vor ein paar Jahren haben die Profi-Anwender ja problemlos zur Sprossenleiter greifen können. Durch die Verschärfung der Technischen Regeln der Betriebssicherheit hat sich das allerdings geändert und egal, ob im Handwerk oder in der Industrie: Es werden immer mehr Stufenleitern eingesetzt, um den Anforderungen der TRBS 2121 Teil 2 genügen zu können. Auch wir haben unser Sortiment entsprechend umgestellt und bieten ein neues Stufenleiter-Programm an, das für Arbeiten ausgelegt ist, die früher mit Sprossenleitern erledigt wurden. Da war es nur logisch, dass wir unsere ,roll-bar‘-Lösung nun auch für die größeren Stufenleitern mit Traverse anbieten. Für die leichteren Stufenleitern in unserem Sortiment ist das ,ergo-pad‘ ideal“, so Ferdinand Munk.

Immer im optimalen Tragepunkt

Die „ergo-pad“-Griffzone ermöglicht dem Anwender ein besonders rückenschonendes Tragen von Stufenleitern, weil er die Leiter automatisch im optimalen Tragepunkt greift. Ein weiterer Pluspunkt ist die integrierte Holmsicherung, die über einen Klemmmechanismus die Holme der Leiter stets zusammenhält. Die Leiterholme werden beim Zusammenklappen ohne zusätzlichen Handgriff arretiert und können leicht wieder gelöst werden. So wird das Handling der Steighilfen deutlich verbessert.

Die Klassiker: „roll-bar“ und „ergo-pad“

Die „roll-bar“-Traverse und die ergonomische Griffzone „ergo-pad“ sind damit die Klassiker im Ergonomie-Programm der Munk Günzburger Steigtechnik. Eine mit der „roll-bar“-Funktion ausgestattete Traverse erhöht nicht nur die Standfestigkeit von Sprossen- und Stufenleitern, sondern sie bietet vor allem beim Standortwechsel einen großen Vorteil, denn die Leiter wird nicht mehr getragen, sondern gerollt. Der Kraftaufwand für den Leitertransport reduziert sich beim Rollen um fast die Hälfte gegenüber dem Tragen. Bei der Deutschen Gesetzlichen Unfall-Versicherung (DGUV) rennen die Steigtechnik- und Ergonomie-Experten aus Günzburg damit nach wie vor offene Türen ein, denn in der immer noch gültigen Handlungsanleitung für den Umgang mit Leitern und Tritten (DGUV Information 208-016, früher: BGI 694) fordert die DGUV explizit dazu auf, für den Transport von schweren und sperrigen Leitern Transportrollen wie die „roll-bar“-Traverse zu benutzen.

Mit dem FlexxTower, FlexxLift und Desk-Surfer ergonomisch nach oben

Ein Plus an Arbeitsschutz und Ergonomievorteil bieten den Anwendern die jüngsten Neuheiten wie das Ein-Personen-Gerüst FlexxTower oder auch die Kleinsthubarbeitsbühne FlexxLift mit Vertikalmastlift. Sie sind ruckzuck aufgebaut und ermöglichen ein sicheres sowie ergonomisches Arbeiten auf geräumigen Plattformen mit Arbeitshöhen von bis zu 6,10 Metern.

Die mobilen Gerüste und Arbeitsbühnen ermöglichen den raschen Standortwechsel und ermöglichen es dem Anwender, mehr denn je in einer der idealen, ermüdungsfreien Köperhaltung zu arbeiten.

Für Arbeitshöhen von bis zu 3,0 Metern ist die mobile Plattform Desk-Surfer der Munk Günzburger Steigtechnik ausgelegt. Sie ermöglicht das Unterfahren von Einbauten wie zum Beispiel Schreibtischen und gewährleistet so einen sicheren Stand für die Plattform. Damit macht der Desk-Surfer Arbeiten an den technischen Einrichtungen in der Zwischendecke so sicher, einfach und ergonomisch wie nie zuvor.

Auch für den Fall, dass die individuellen Kundenanforderungen über das Seriensortiment hinausgehen, ist die Munk Group mit der Munk Günzburger Steigtechnik der ideale Partner. Der Innovations- und Technologieführer entwickelt maßgefertigte Steigtechniklösungen wie Arbeitsbühnen, Überstiege, Laufsteganlagen und Plattformtreppen für vielfältige Produktions- und Wartungsaufgaben. Sie alle sorgen nicht nur für kürzere und sichere Wege sowie Zugänge in verschiedensten Arbeitsumgebungen, sondern natürlich auch ein Plus an Ergonomie direkt am Arbeitsplatz sowie für ein sicheres und ermüdungsfreies Arbeiten. Ihre Sonderkonstruktionen passen die Experten der Munk Günzburger Steigtechnik dabei so an, dass sich sämtliche Aufgaben rücken- und muskelschonend in der idealen Arbeitshöhe erledigen lassen.

Investitionen rechnen sich

Laut Ferdinand Munk lohnen sich Investitionen in die Arbeitssicherheit und die Ergonomie für Arbeitgeber. „Jeder investierte Euro kommt bekanntlich doppelt zurück“, sagt Munk und bezieht sich hier auf eine internationale Studie, die einen Return on Prevention (ROP) von 2,2 ermittelt hat. Für Unternehmen, die Geld in die Prävention stecken, bedeutet das konkret: Ein investierter Euro beschert ihnen Erfolg in Höhe von 2,20 Euro – in Form von einem Plus an Arbeitsschutz und Effizienz sowie von niedrigeren Kosten für Unfälle und Betriebsstörungen. Die Studie „Berechnung des internationalen ‚Return on Prevention‘ für Unternehmen: Kosten und Nutzen von Investitionen in den betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz“ wurde gemeinsam von der Internationalen Vereinigung für Soziale Sicherheit (IVSS), der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) sowie der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) initiiert.

Logistik
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