Steinmeier warnt vor neuen Feindbildern
24. Januar 2015, 15:39 Uhr · Quelle: dts Nachrichtenagentur
Tunis (dts) - Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat vor neuen Feindbildern im Bereich der Religion gewarnt: "Wer mit Religion Feindbilder schafft, liegt genauso falsch wie, wer gegen Religion Feindbilder schafft", sagte Steinmeier am Samstag bei einem Besuch in der tunesischen Hauptstadt Tunis. "Wer mit Religion aufhetzt, tut genau so übel wie, wer gegen Religion aufhetzt." Feindbilder seien jedoch genauso falsch wie gefährlich.
Steinmeier betonte darüber hinaus die Bedeutung der Bekämpfung des islamistischen Terrors: "Der islamistische Terror ist unser gemeinsamer Feind - und wir sollten kein Treffen zwischen arabischen und europäischen Staaten vergehen lassen, bei dem wir nicht auch beraten, wie wir gemeinsam gegen diesen Feind vorgehen. Das heißt zum Beispiel die Zusammenarbeit unserer Sicherheitsbehörden, der Austausch von Informationen, die Sicherung der Grenzen."
Steinmeier betonte darüber hinaus die Bedeutung der Bekämpfung des islamistischen Terrors: "Der islamistische Terror ist unser gemeinsamer Feind - und wir sollten kein Treffen zwischen arabischen und europäischen Staaten vergehen lassen, bei dem wir nicht auch beraten, wie wir gemeinsam gegen diesen Feind vorgehen. Das heißt zum Beispiel die Zusammenarbeit unserer Sicherheitsbehörden, der Austausch von Informationen, die Sicherung der Grenzen."

