(4) k304956
· 08. Juni 2009
Middelhoff hatte sich nicht nur an den Fonds beteiligt, der war mit Vorstand der Immobilienfirma, die diese Karstadtgebäude gekauft haben! Das war also vollends durchgeplant, so dass Middelhoff ordentlich (neben dem Karstadt-Vorstandsgehalt) abkassieren konnte! Deswegen bin ich auch gegen einen Einstieg des Bundes, weil somit Mittelhoff ja auch weiterhin profitieren würde und das letztlich von Steuergeldern! Zumal hier die Insolvenz nicht das aus darstellt, Metro steht ja in den Startlöchern.
Bleibt nur zu hoffen, das der Immobilienfonds den gleichen Weg gehen muss der sich nun auch für Arcandor abzeichnet: In die Insolvenz und damit Totalverlust der Einlage von Herrn Middelhoff. Ich bin nicht bereit mit meinen Steuergeldern monatlich 23 Mios an überzogenen Mieten mitzufinanzieren.
Da kommen mir Gedanken wie "Göttinger Gruppe" in den Sinn. Da war doch auch mal was mit Immobilien usw.
(1) k153242
· 08. Juni 2009
Klar dass Middelhoff die Vorwürfe zurückweist, Zumwinkel ist ja schliesslich auch völlig unschuldig verurteilt worden... Komisch ist das schon. Vertickt die Häuser und beteiligt sich dann an dem Immobilienfonds, der die Häuser gekauft hat. Ein Schelm, wer böses dabei denkt.