Spannende Fortschritte bei SAGA Metals: Bohrprogramm offenbart vielversprechende Ergebnisse
In der Welt der kritischen Mineralienentdeckung setzt SAGA Metals Corp. ein deutliches Ausrufezeichen. Das Unternehmen hat bemerkenswerte Fortschritte bei seinem Ti-V-Fe-Projekt Radar in Labrador, Kanada, erzielt. Die jüngsten Bohrergebnisse vom ersten Programm des Jahres 2025 bestätigten das Vorhandensein einer bedeutenden, stark magnetischen Anomalie in einem geschichteten mafischen Komplex. Besonders die Ergebnisse der Bohrlöcher HEZ-05 und HEZ-07 haben für Aufmerksamkeit gesorgt. So zeigte sich in HEZ-07 ein Abschnitt von über 20,2 Metern mit beeindruckenden 31,4 % Eisen und hohen Titan- und Vanadiumgehalten.
Die Bohrkampagne, die aus insgesamt sieben Bohrlöchern bestand und sich über 2.200 Meter erstreckte, ermöglichte einen erfolgreichen Einblick in das mineralstoffreiche Terrain. Die Analyse von HEZ-05 und HEZ-07 verdeutlicht eine konsistente Ti-V-Fe-Beziehung und bestätigt die Kontinuität mineralisierter Oxidschichten bis in eine Tiefe von 300 Metern. Insbesondere wurden Proben mit einem Titan-Magnetit-Gehalt von über 60 % dokumentiert, was das wirtschaftliche Potenzial der Region untermauert.
Zusammenfassende geophysikalische Untersuchungen illustrierten ein umfangreiches Explorationsziel von 20 Kilometern Länge. Diese jüngsten Resultate bestärken den Kurs von SAGA Metals, die systematische Exploration weiter auszubauen und in der Zukunft eine bedeutende Rolle im Bereich der grünen Energiezukunft einzunehmen. Mit einer strategisch günstigen Lage und der Unterstützung durch hervorragende Infrastruktur in der Region verspricht das Projekt Radar ein vielversprechender Akteur in der Welt der kritischen Mineralien zu werden.

