Späte Ankunft, schnelles Selfie: Giorgia Meloni beim G7-Gipfel in Italien
Beim G7-Gipfeltreffen im italienischen Luxushotel 'Borgo Egnazia' wartete Regierungschefin Giorgia Meloni am Donnerstag unfreiwillig auf die offizielle Begrüßung. Aufgrund einer deutlichen Verspätung von US-Präsident Joe Biden nutzte die italienische Premierministerin die Wartezeit für ein Selfie. Geschickt nahm die 47-Jährige ein Foto von sich auf, umgeben von zahlreichen Kameraleuten und Fotografen.
Meloni, Vorsitzende der ultrarechten Partei Fratelli d'Italia, ist bekannt für ihre intensive Nutzung sozialer Netzwerke. Trotz ihres spontanen Fotos beschloss sie, das Resultat vorerst nicht zu posten, da Biden nach rund 20 Minuten Verspätung eintraf und die offiziellen Eröffnungszeremonien begannen.
Das Gipfeltreffen, das noch bis Samstag andauert, umfasst auch die Staats- und Regierungschefs aus Kanada, Japan, Großbritannien, Frankreich und Deutschland. Diese erschienen im Gegensatz zu Biden pünktlich zur Begrüßung. (eulerpool-AFX)

