Schicksalsstunde im UN-Sicherheitsrat: Guterres mahnt zu Diplomatie im Iran-Konflikt
Die Welt sieht sich an einem Scheideweg von historischer Bedeutung, so UN-Generalsekretär António Guterres mit Blick auf den anhaltenden Iran-Konflikt. In einer eindringlichen Ansprache vor dem UN-Sicherheitsrat in New York schilderte Guterres die aktuelle Situation als entscheidend für das Schicksal der Menschheit.
Die Bedeutung der nächsten Schritte sei enorm – sie könnten das Schicksal ganzer Nationen und möglicherweise sogar unsere gemeinsame Zukunft maßgeblich beeinflussen. Mit der Warnung, dass die globale Gemeinschaft mit halsbrecherischem Tempo auf ein unvorhersehbares Chaos zur rolle, zeichnete er ein düsteres Bild der möglichen Konsequenzen einer Eskalation.
Ein Aufflammen der Konflikte könnte schnell außer Kontrolle geraten und ein unkontrollierbares Feuer entfachen. Angesichts der unsicheren Lage betonte Guterres die Dringlichkeit diplomatischer Lösungen. Nur durch gemeinsames und verantwortungsvolles Handeln könne es gelingen, die Region sowie die Welt vor drohenden Abgründen zu bewahren.
Der UN-Sicherheitsrat, bestehend aus 15 Mitgliedern inklusive der USA, wird regelmäßig einberufen, um über globale Krisen wie den sich zuspitzenden Konflikt zwischen Israel und dem Iran zu beraten.

