TopTechNews

Review: Laifen Wave Pro elektrische Zahnbürste im Test

02. Mai 2026, 18:16 Uhr · Quelle: toptechnews.de
Review: Laifen Wave Pro elektrische Zahnbürste im Test
Die Laifen Wave Pro verbessert die tägliche Zahnpflege durch starke Vibrationen und Oszillation sowie hilfreiche Features wie Drucksensor und lange Akkulaufzeit.

Mit der Laifen Wave Pro haben wir eine elektrische Zahnbürste getestet, die schon beim ersten Auspacken deutlich macht, dass sie nicht einfach nur eine weitere Schallzahnbürste im klassischen Stil sein möchte. Laifen setzt bei der Wave Pro auf ein sehr modernes Konzept, das Vibrationen mit einer besonders weiten Oszillationsbewegung verbindet. Im Alltag fühlt sich das sofort anders an als bei vielen herkömmlichen elektrischen Zahnbürsten. Die Reinigung wirkt kraftvoll, aber gleichzeitig kontrolliert, und genau diese Mischung hat uns im Test besonders gut gefallen.

Gerade bei einer Zahnbürste ist der erste Eindruck wichtiger, als man zunächst denkt. Man nimmt sie morgens und abends in die Hand, sie steht sichtbar im Bad, sie muss angenehm zu bedienen sein und sie darf auf keinen Fall kompliziert wirken. Die Laifen Wave Pro schafft hier einen sehr guten Spagat. Sie sieht hochwertig aus, fühlt sich sehr sauber verarbeitet an und bringt gleichzeitig spürbar viel Technik mit. Mit 66.000 Vibrationen pro Minute, einer 60-Grad-Oszillationsbewegung, zwei Reinigungsmodi, drei Intensitätsstufen, intelligentem Drucksensor, kabellosem Laden und einer Akkulaufzeit von bis zu 70 Tagen bringt sie alles mit, was man von einer modernen Premium-Zahnbürste erwartet.

Design und Verarbeitung

Optisch wirkt die Laifen Wave Pro sehr elegant. Besonders schön ist, dass es mehrere Varianten gibt, die sich nicht nur farblich, sondern auch beim Material unterscheiden. Zur Auswahl stehen unter anderem ABS Transparent in Transparent Black, Aluminium Alloy in Original, Pink und Blue, Polished Stainless Steel sowie ABS in White, Pink und Blue. Dadurch wirkt die Zahnbürste nicht wie ein reines Zweckgerät, sondern eher wie ein kleines Designprodukt fürs Bad.

In der Hand fühlt sich die Wave Pro sehr angenehm an. Der Griff wirkt stabil, hochwertig und nicht zu klobig. Gerade bei elektrischen Zahnbürsten ist das wichtig, weil man sie jeden Tag nutzt und sie auch mit nassen Händen sicher halten möchte. Die Bedienung ist einfach gehalten, die Übergänge wirken sauber verarbeitet und insgesamt entsteht sofort ein hochwertiger Eindruck.

Besonders die Metallvarianten wirken optisch sehr edel. Wer im Bad Wert auf ein modernes, aufgeräumtes Gesamtbild legt, bekommt hier eine Zahnbürste, die sich nicht verstecken muss. Aber auch die ABS-Varianten machen einen guten Eindruck, vor allem weil sie etwas leichter und alltagstauglich wirken. Uns gefällt, dass Laifen hier nicht nur auf Technik setzt, sondern auch das Design ernst nimmt.

Reinigungsgefühl im Alltag

Der wichtigste Punkt ist natürlich die Reinigung. Und genau hier macht die Laifen Wave Pro einen sehr starken Eindruck. Die Kombination aus Vibration und Oszillation fühlt sich beim Putzen anders an als bei vielen klassischen elektrischen Zahnbürsten. Die Bewegung wirkt nicht nur schnell, sondern auch deutlich kontrollierter. Durch die 60-Grad-Oszillation werden die Zähne sehr angenehm umfahren, während die 66.000 Vibrationen pro Minute für ein intensives, glattes Reinigungsgefühl sorgen.

Schon nach den ersten Anwendungen hatten wir das Gefühl, dass die Zähne sehr sauber und glatt wirken. Besonders nach dem Putzen mit der Tiefenreinigung fühlt sich der Mundraum frisch und gründlich gereinigt an. Die Zahnbürste arbeitet spürbar kraftvoll, ohne dabei unangenehm aggressiv zu wirken. Genau das ist für uns ein großer Pluspunkt, denn viele elektrische Zahnbürsten fühlen sich entweder zu schwach oder zu ruppig an. Die Wave Pro trifft hier eine sehr angenehme Mitte.

Auch an schwer erreichbaren Stellen macht sie einen guten Eindruck. Die Bürstenköpfe erreichen Zahnzwischenräume und den Bereich am Zahnfleischrand sehr ordentlich. Natürlich ersetzt eine elektrische Zahnbürste keine Zahnseide oder Interdentalbürsten, aber sie unterstützt die tägliche Reinigung sehr gut. Besonders morgens, wenn es schnell gehen muss, gefällt uns, dass die Wave Pro innerhalb kurzer Zeit ein sehr gründliches Reinigungsgefühl vermittelt.

Bürstenköpfe und Zahnfleischgefühl

Im Lieferumfang befinden sich zwei unterschiedliche Bürstenköpfe: ein Pro Whitening Bürstenkopf und ein Pro Plaque Removal Bürstenkopf. Das ist sehr praktisch, weil man direkt verschiedene Reinigungsgefühle ausprobieren kann. Der eine Kopf eignet sich stärker für ein glattes, frisches Finish, während der andere stärker auf gründliche Reinigung ausgelegt ist.

Die Bürstenköpfe fühlen sich angenehm an und wirken gut durchdacht. Besonders die weiche TPE-Gummibeschichtung fällt positiv auf. Sie sorgt dafür, dass sich das Putzen nicht hart oder unangenehm anfühlt. Gerade Menschen, die empfindliches Zahnfleisch haben oder bei elektrischen Zahnbürsten schnell ein zu intensives Gefühl bekommen, dürften das zu schätzen wissen.

In unserer Nutzung war das Zahnfleischgefühl sehr angenehm. Die Zahnbürste arbeitet kraftvoll, aber nicht brutal. Man merkt deutlich, dass sie reinigt, aber sie kratzt nicht unangenehm über die Zähne. Das ist wichtig, weil eine Zahnbürste im Alltag nur dann gerne genutzt wird, wenn sie sich auch gut anfühlt. Die Wave Pro schafft es, gründlich zu reinigen und trotzdem komfortabel zu bleiben.

Intelligenter Drucksensor

Ein sehr sinnvoller Punkt ist der intelligente Drucksensor. Viele Menschen drücken beim Zähneputzen unbewusst zu stark auf. Das passiert besonders dann, wenn man denkt, dass mehr Druck automatisch mehr Reinigung bedeutet. In Wirklichkeit kann zu viel Druck aber unangenehm fürs Zahnfleisch sein und langfristig eher schaden als helfen.

Die Laifen Wave Pro unterstützt hier im Alltag sehr gut. Wenn zu viel Druck ausgeübt wird, wird man darauf aufmerksam gemacht, und die Zahnbürste passt die Motorleistung an. Das fühlt sich nicht störend an, sondern eher wie eine hilfreiche Erinnerung. Gerade in den ersten Tagen merkt man dadurch sehr schnell, ob man zu fest putzt.

Für uns ist das ein echter Mehrwert. Die Zahnbürste reinigt nicht nur stark, sondern hilft auch dabei, bewusster zu putzen. Man entwickelt mit der Zeit automatisch ein besseres Gefühl dafür, wie viel Druck wirklich nötig ist. Das macht die Wave Pro besonders alltagstauglich, weil sie nicht nur Leistung bietet, sondern auch ein bisschen mitdenkt.

Reinigungsmodi und Intensitätsstufen

Die Laifen Wave Pro bietet zwei integrierte Reinigungsmodi: Tägliche Reinigung und Tiefenreinigung. Beide Modi lassen sich jeweils in drei Intensitätsstufen nutzen. Das reicht im Alltag völlig aus und macht die Bedienung angenehm übersichtlich. Man muss sich nicht durch endlose Programme klicken, sondern kann schnell entscheiden, ob man eher sanft oder intensiver reinigen möchte.

Die tägliche Reinigung ist ideal für morgens und abends, wenn man eine gründliche, aber angenehme Standardreinigung möchte. Sie fühlt sich ausgewogen an und dürfte für die meisten Nutzer der Modus sein, den man am häufigsten verwendet. Die Tiefenreinigung ist spürbar intensiver und eignet sich besonders dann, wenn man ein besonders frisches, glattes Gefühl haben möchte.

Sehr gut gefällt uns, dass die Intensitätsstufen wirklich sinnvoll abgestuft sind. Die niedrigere Stufe ist angenehm sanft, die mittlere Stufe wirkt sehr ausgewogen, und die höchste Stufe bringt deutlich mehr Kraft. Dadurch kann man die Zahnbürste gut an die eigenen Vorlieben anpassen. Wer empfindlicher ist, startet einfach sanfter. Wer bereits elektrische Zahnbürsten gewohnt ist, wird wahrscheinlich schnell zur mittleren oder höheren Einstellung greifen.

App und Individualisierung

Ein zusätzlicher Pluspunkt ist die Laifen-App. Über die App lassen sich zahlreiche individuelle Pflegeeinstellungen nutzen. Das ist besonders interessant für alle, die ihre Zahnbürste genauer anpassen möchten. Im Alltag braucht man die App nicht zwingend ständig, aber sie erweitert die Möglichkeiten deutlich.

Uns gefällt, dass die Wave Pro auch ohne dauernde App-Nutzung problemlos funktioniert. Man kann sie ganz klassisch verwenden, Modi wechseln und einfach losputzen. Wer mehr Kontrolle möchte, bekommt über die App zusätzliche Optionen. Genau so sollte es sein. Die App ist ein Bonus, aber keine Pflicht, damit die Zahnbürste sinnvoll nutzbar bleibt.

Gerade technikaffine Nutzer werden die Anpassungsmöglichkeiten mögen. Man kann das Putzerlebnis stärker personalisieren und feiner abstimmen, als es bei vielen klassischen Zahnbürsten möglich ist. Dadurch wirkt die Wave Pro moderner und flexibler.

Akkulaufzeit und kabelloses Laden

Ein großer Vorteil im Alltag ist die Akkulaufzeit. Bis zu 70 Tage Nutzung mit einer einzigen Ladung sind beeindruckend und sorgen dafür, dass man sich kaum Gedanken um den Akku machen muss. Gerade bei Zahnbürsten ist das ein Punkt, der schnell nerven kann. Wenn man ständig laden muss oder die Zahnbürste ausgerechnet morgens leer ist, stört das die Routine.

Bei der Wave Pro ist das sehr entspannt. Man lädt sie auf und kann sie danach über einen langen Zeitraum nutzen. Besonders auf Reisen ist das ein echter Vorteil. Für Wochenendausflüge, Urlaube oder Geschäftsreisen muss man nicht sofort das Ladegerät einpacken. Das macht die Zahnbürste sehr praktisch.

Das kabellose Ladegerät passt ebenfalls gut zum modernen Gesamteindruck. Kein umständliches Gefummel mit Anschlüssen, keine offenen Ladebuchsen, sondern einfach abstellen und laden. Gerade im Bad ist das angenehm, weil es sauberer und eleganter wirkt.

Alltagserfahrung im Bad

Im täglichen Einsatz hat uns die Laifen Wave Pro vor allem durch ihre Mischung aus Leistung und Komfort überzeugt. Sie ist schnell griffbereit, angenehm zu bedienen und fühlt sich hochwertig an. Das Putzen wirkt nicht wie eine Pflichtübung, sondern tatsächlich etwas angenehmer und moderner.

Besonders morgens gefällt uns die kraftvolle Reinigung, weil man sehr schnell ein frisches Mundgefühl bekommt. Abends ist die Tiefenreinigung angenehm, wenn man nach einem langen Tag das Gefühl haben möchte, wirklich gründlich gereinigt zu haben. Die Zahnbürste motiviert tatsächlich dazu, bewusster und regelmäßiger zu putzen, weil das Ergebnis spürbar angenehm ist.

Auch die Lautstärke ist unproblematisch. Sie ist natürlich hörbar, wirkt aber nicht unangenehm schrill oder billig. Die Vibrationen fühlen sich kontrolliert an und übertragen sich nicht störend stark auf die Hand. Dadurch bleibt die Nutzung angenehm, auch wenn man empfindlicher auf starke elektrische Zahnbürsten reagiert.

Lieferumfang

Der Lieferumfang ist sinnvoll zusammengestellt. Neben dem Zahnbürstengriff sind ein Pro Whitening Bürstenkopf, ein Pro Plaque Removal Bürstenkopf, ein kabelloses Ladegerät und eine Kurzanleitung enthalten. Damit kann man direkt starten und hat von Anfang an zwei unterschiedliche Bürstenköpfe zur Auswahl.

Gerade diese zwei Bürstenköpfe gefallen uns, weil man nicht sofort Zubehör nachkaufen muss, um die verschiedenen Reinigungsarten auszuprobieren. Man bekommt direkt einen guten Eindruck davon, wie flexibel die Wave Pro genutzt werden kann.

Kleine Kritikpunkte

Auch wenn unser Eindruck insgesamt sehr positiv ist, gibt es ein paar Punkte, die man erwähnen sollte. Wer bisher eine sehr einfache Handzahnbürste oder eine besonders sanfte elektrische Zahnbürste genutzt hat, muss sich an die intensive Bewegung der Wave Pro erst gewöhnen. Die Kombination aus Oszillation und Vibration fühlt sich am Anfang sehr kraftvoll an. Nach einigen Anwendungen wird das aber schnell normal, vor allem wenn man mit einer niedrigeren Intensitätsstufe startet.

Außerdem ist die App für manche Nutzer wahrscheinlich eher ein nettes Extra als ein tägliches Werkzeug. Wer einfach nur putzen möchte, wird die vielen Anpassungsmöglichkeiten vielleicht nicht vollständig ausreizen. Das ist aber kein echter Nachteil, denn die Zahnbürste funktioniert auch ohne App sehr gut.

Je nach gewählter Materialvariante liegt der Preis unterschiedlich hoch. Die ABS-Versionen starten bei 99,99 Euro, die Aluminiumvarianten liegen bei 119,99 Euro und die Edelstahlvariante bei 139,99 Euro. Damit bewegt sich die Wave Pro klar im gehobenen Bereich. Angesichts der Verarbeitung, der starken Technik, der langen Akkulaufzeit und des hochwertigen Designs wirkt der Preis aber nachvollziehbar.

Schlusswort

Die Laifen Wave Pro hat uns im Test sehr gut gefallen. Sie kombiniert ein modernes Design mit einer starken Reinigungsleistung, einer angenehmen Handhabung und einer beeindruckenden Akkulaufzeit. Besonders die Verbindung aus 60-Grad-Oszillationsbewegung und 66.000 Vibrationen pro Minute sorgt für ein sehr gründliches und frisches Mundgefühl. Die Zahnbürste fühlt sich kraftvoll an, bleibt aber angenehm kontrolliert.

Der intelligente Drucksensor ist im Alltag ein echter Vorteil, weil er dabei hilft, nicht zu fest zu putzen. Die zwei Reinigungsmodi mit jeweils drei Intensitätsstufen bieten genug Flexibilität für unterschiedliche Vorlieben. Dazu kommen die App-Anpassungen, das kabellose Laden und die lange Laufzeit von bis zu 70 Tagen. Das Gesamtpaket wirkt dadurch sehr rund.

Besonders gut gefällt uns, dass die Wave Pro nicht nur technisch stark ist, sondern auch im täglichen Gebrauch Spaß macht. Sie sieht gut aus, liegt angenehm in der Hand und vermittelt nach dem Putzen ein sehr sauberes Gefühl. Genau das ist bei einer elektrischen Zahnbürste entscheidend. Sie muss nicht nur viele Funktionen haben, sondern jeden Morgen und jeden Abend gerne genutzt werden.

TopTechNews_Gold

Review: Laifen Wave Pro elektrische Zahnbürste im Test
9
Qualität
9
Steuerung
9
Design
8.5
Preis Leistung
8
Ausstattung
Gesamtwertung 8.7 / 10
Unser Fazit
Wer eine moderne elektrische Zahnbürste sucht, die sich hochwertig anfühlt, stark reinigt und gleichzeitig viele Anpassungsmöglichkeiten bietet, bekommt mit der Laifen Wave Pro ein sehr überzeugendes Modell. Für uns ist sie eine spannende Alternative zu den bekannten Marken und zeigt, dass Laifen auch im Bereich Zahnpflege ein richtig starkes Produkt auf die Beine gestellt hat.
Laifen / Wave Pro / elektrische Zahnbürste / Tests / Review / Zahnpflege
[toptechnews.de] · 02.05.2026 · 18:16 Uhr
[0 Kommentare]
Phänomen »Ladepositas«- E-Autofahrer essen beim Laden häufig zum Zeitvertreib
Ladepausen sind naturgemäß länger als Tankstopps für Diesel und Benziner. Die Versicherung DA Direkt wollte wissen: Womit beschäftigen sich die Fahrer der Stromer, wenn sie an der Ladesäule stehen? Die Antworten fallen sehr verschieden aus, doch eine Mehrzahl der Befragten gibt sich den leiblichen Genüssen hin. Droht bald eine Ladepositas? 50 Prozent […] (01)
vor 3 Stunden
Hunderte Einsatzkräfte bekämpfen Waldbrand bei Friesenhagen
Jüterbog/Attendorn/Romrod/Friesenhagen/Weert (dpa) - Etliche Wald- und Vegetationsbränden haben am verlängerten Maiwochenende Einsatzkräfte der Feuerwehr in mehreren Bundesländern sowie in den Niederlanden beschäftigt. Begünstigt durch Trockenheit und mitunter starken Wind breiteten sich die Feuer teils rasch aus.  In Brandenburg brennt auf einem […] (00)
vor 5 Minuten
Der ehemalige 'One Direction'-Star Niall Horan schreibt Olivia Rodrigo zu, verändert zu haben, wie Popmusik geschrieben wird. Er gibt zu, dass sie einen 'großen Einfluss auf Pop-Autoren' hatte.
(BANG) - Niall Horan schreibt Olivia Rodrigo zu, die Art und Weise verändert zu haben, wie Popmusik geschrieben wird. Der ehemalige 'One Direction'-Star Niall lobte Olivia, die im Juni ihr drittes Album 'You Seem Pretty Sad for a Girl So in Love' veröffentlicht, und ihren Produktionspartner Dan Nigro in höchsten Tönen. Er verriet, dass die bisherigen […] (00)
Gestern um 17:00
Volle Breitseite Erfolg: Windrose knackt 1,5-Millionen-Marke und liefert frisches Update
Manchmal trifft ein Spiel genau den richtigen Nerv – und  Windrose  scheint aktuell der Goldstandard für Indie-Erfolge im Jahr 2026 zu sein. Das Spiel des noch jungen Studios  Kraken Express  ist derzeit exklusiv auf dem  PC (Steam)  verfügbar und hat innerhalb von nur sechs Tagen die Millionenmarke geknackt. Jetzt sind weitere 500.000 Kopien über die […] (00)
vor 3 Stunden
«Verbotene Bücher»: Doku über Kulturkampf an US-Schulen
Die Erstausstrahlung beleuchtet den Streit um Buchverbote und Lesefreiheit in den Vereinigten Staaten. Zur Primetime am Mittwoch, den 27. Mai 2026, zeigt der Kultursender 3sat die Dokumentation Verbotene Bücher – Kulturkampf in den USA. Der Film ist bereits seit dem Vormittag in der Mediathek abrufbar und bleibt dort bis Mai 2029 verfügbar. Im Zentrum steht ein Konflikt, der in den USA seit […] (00)
vor 5 Stunden
Leon Draisaitl
Garmisch-Partenkirchen (dpa) - Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft muss bei der WM in der Schweiz auf Superstar Leon Draisaitl verzichten, darf aber auf NHL-Verstärkungen hoffen. Draisaitl sagte nach dem Playoff-Aus seiner Edmonton Oilers wegen einer Knie-Verletzung aus der regulären Saison ab.  «Er war zuletzt nie einhundert Prozent fit. Er […] (00)
vor 25 Minuten
kostenloses stock foto zu 50 €, anlagestrategie, banknoten
Ein monatliches Chart von Dogecoin zeigt auf den ersten Blick ein düsteres Muster mit wiederholten Zurückweisungen und drastischen Rückgängen. Der Kryptoanalyst Trader Tardigrade hat eine Struktur über ein Jahrzehnt hinweg aufgezeigt, in der der Dogecoin-Kurs dreimal an kritischen Widerständen gescheitert ist, was jedes Mal zu einem massiven Einbruch […] (00)
vor 1 Stunde
AUMOVIO verkauft Standort in Rheinböllen an RHB-Industries
Ahrensburg bei Hamburg, 02.05.2026 (PresseBox) - AUMOVIO und die Transformationsberatung Falkensteg haben eine Vereinbarung über den Verkauf des AUMOVIO-Standorts in Rheinböllen getroffen. Im Rahmen der Vereinbarung übernimmt die spezifisch von Falkensteg gegründete RHB-Industries sämtliche Geschäftsaktivitäten sowie Beschäftigte am Standort.  (Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der […] (00)
vor 10 Stunden
 
Razer AIKit – AVA Mini – Mehr Modelle. Mehr Hardware. Ein einheitlicher Workflow
Razer, die weltweit führende Lifestyle‑Marke für Gamer, hat heute die neueste Version […] (00)
Neue AirPods Pro Ultra geplant: Apple integriert Kameras und Siri
Einem aktuellen Bericht des Bloomberg-Experten Mark Gurman zufolge plant Apple die Einführung […] (00)
OLED iPad mini und neues iPad Basismodell geplant
Laut aktuellen Gerüchten sollen im späteren Jahresverlauf ein neues iPad […] (00)
Phil Harres (Archiv)
Kiel - Holstein Kiel hat sich am 32. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga mit einem 2: […] (00)
Die Bedeutung von Vertrauen in der Technologie Elon Musks laufender Prozess gegen OpenAI unterstreicht die komplexen Dynamiken von Vertrauen und Zusammenarbeit in der schnelllebigen […] (00)
'Der Teufel trägt Prada 2'-Star Meryl Streep hat verraten, dass sie während der gemeinsamen Arbeit an 'Der Tod steht ihr gut' einen Streit mit Goldie Hawn hatte, weil diese 'immer zu spät ans Set' kam.
(BANG) - Meryl Streep hatte während der Dreharbeiten zu 'Der Tod steht ihr gut' einen […] (02)
Mercedes am Abgrund: Der stille Kollaps der schwäbischen Auto-Ikone
Die glänzende Fassade des Stuttgarter Premiumherstellers bekommt immer tiefere Risse. […] (02)
Anno 117: Pax Romana – Verheißung des Vulkans – Erster DLC ist ab sofort verfügbar
Der erste DLC von Anno 117: Pax Romana ist ab sofort verfügbar. „Verheißung des […] (00)
 
 
Suchbegriff