Probleme im Bett – Was tun bei erektiler Dysfunktion?
Männer sind mittlerweile immer mehr von erektilen Dysfunktionen betroffen. Während in jungen Jahren meist noch keine Probleme auftreten, so ist das Liebesleben ab einem gewissen alter ohne Viagra und Co nicht mehr vorstellbar. Die Potenzprobleme schleichen sich nach und nach ein. Bei vielen tritt das Ganze wahrscheinlich noch früher in Kraft, als sie es sich schlussendlich vorstellen können. Aus diesem Grund sind auch Potenzprobleme bei Menschen Männern in ihren Dreißigern und teils auch Zwanzigern nicht unüblich.

Woran erkenne ich ein Potenzproblem?
Natürlich kann es auch der Fall sein, dass es mit der Erektion nicht funktioniert, dennoch alles in Ordnung ist. Viele hatten wahrscheinlich schon diese Gedanken und dachten sich, dass beim nächsten Mal wieder alles gut sei. Viele kennen das Problem vermutlich in Kombination mit Alkohol. Je nach Konsummenge und auch körperlichen Wohlbefindens, kann es durchaus möglich sein, dass die Liebesspiele auf den nächsten Tag verschoben werden müssen. Dies liegt dann am übermäßigen Alkohol Konsum und nicht an der Potenz selbst. Dennoch ist es nicht von der Hand zu weisen, dass regelmäßiger und auch hoher Alkoholkonsum Potenzstörungen mitbringen kann. Nichtsdestotrotz gibt es auch junge Männer über den Zeitraum von Monaten hinweg immer wieder Probleme mit ihrer Potenz bekommen. Sei es eine Erektion zu bekommen oder diesen Zustand aufrecht zu erhalten.
Das Ganze ist auf den ersten Blick sehr beunruhigend, doch im 21. Jahrhundert stehen uns auch hier die Türen weltweit offen. Gerade für Potenzprobleme gibt es mittlerweile viele wirksame Medikamente, die allesamt wie Wunderpillen wirken. Allerdings in den meisten Fällen nur über einen bestimmten Zeitraum.
Schluss mit Potenzproblemen – Viagra, Cialis, Levitra
Begibt man sich nun auf die Suche nach der Lösung, so gibt es 3 Medikamente, die hier unausweichlich sind. Das wohl mit Abstand bekannteste ist in diesem Fall Viagra, doch inwiefern unterscheidet es sich zu den anderen Medikamenten im großen Vergleich?
Werfen wir einen Blick auf die Wirkungsweise der 3 Medikamente. Jedes Medikament hat zwar einen anderen Wirkstoff, doch die Wirkung ist schlussendlich ähnlich, denn bei allen 3 Potenzmitteln handelt es sich um PDE-5-Hemmer, die letzten Endes die Blutgefäße erweitern und die Erektion nach und nach einleiten. Vergleichbar mit einer normalen Erektion ist dies meist nur selten, denn je nach Person und Dosis werden hier unterschiedliche Härtegrade erreicht. Aus diesem Grund muss hier vorab gesagt werden – die Empfehlung des Arztes darf auf keinen Fall überschritten werden. Andernfalls kann es zu schmerzhaften Erektionen oder gar Dauererektionen führen, was schlussendlich nicht im Sinne des Geschädigten wäre.
Viagra – Der Anfang aller Potenzmittel
Hierbei handelt es sich nicht um ein gezielt entwickeltes Medikament. Viel mehr stieß das Unternehmen Pfizer bei der Forschung nach einem Bluthochdruck- und Angina Pectoris Mittel auf die potenzsteigernde Wirkung. Der Inhaltsstoff Sildenafil war das Heilmittel, welches den schlaffen Penis wieder zum Stehen bringen sollte. 20 Jahre nach der Einführung Viagras auf den Markt lief das Patent aus, weshalb sich andere Unternehmen der Pharmaindustrie es sich nicht nehmen ließen, Viagra-Generika auf den Markt zu bringen.
Cialis und Levitra – richtige Alternativen zu Viagra?
Schlussendlich handelt es sich bei beiden Produkten um dieselbe Wirkungsweise, denn beides sind ebenfalls PDE-5-Hemmer. Dennoch unterscheiden sich die Produkte inhaltlich, da jedes Produkt einen anderen Inhaltsstoff hat. Bei Cialis handelt es sich um den Wirkstoff Taldalafil, der im Gegensatz zu den anderen beiden einen entscheidenden Vorteil mit sich bringt. Taldalafil hat eine deutlich höhere Halbwertszeit, weshalb es deutlich länger im Blut vertreten ist. Deshalb ist dieses Produkt eher für Personen geeignet, die auch gerne spontan sind beim Geschlechtsverkehr, denn bei den beiden anderen Produkten muss nach der Einnahme ca. eine halbe Stunde gewartet werden, bis die Wirkung sich richtig entfaltet. Levitras Wirkstoff Vardenafil zeigt sich von der Wirkungsweise her identisch zu Sildenafil, weshalb das Produkt des Bayer Konzerns eher als direkte Viagra Alternative gilt.
Fazit
Schlussendlich ist es mit Sicherheit kein Fehler, sich selbst über verschiedene Dinge zu informieren. Bei einem derartig sensiblen Thema ist es allerdings ratsam, dass Beratung beim Hausarzt in Anspruch genommen wird. Dieser kann Ihnen genauer sagen, welches Potenzmittel die beste Lösung für Sie und ihr Potenzproblem darstellt.

