Ottobock auf Wachstumskurs: Ambitionierte Mittelfrist-Ziele bekräftigt

Der renommierte Prothesenhersteller Ottobock blickt optimistisch in die Zukunft und peilt nach einem erfolgreichen Vorjahr weiteres Wachstum an. Für das Jahr 2026 stellt das Unternehmen ein Umsatzwachstum zwischen fünf und acht Prozent in Aussicht, vornehmlich im Kerngeschäft. Diese Ankündigungen untermauern die Zuversicht in die strategische Ausrichtung und Konkurrenzfähigkeit in einem hart umkämpften Markt.
Durch konsequente Fokussierung konnte Ottobock bereits im letzten Geschäftsjahr beeindruckende Zahlen vorlegen. Die Umsatzerlöse stiegen um 4,7 Prozent auf nahezu 1,7 Milliarden Euro. Besonders bemerkenswert ist das 11,7-prozentige Wachstum im Kerngeschäft, welches das Unternehmen als Kern seiner langfristigen Strategie ansieht. Gleichzeitig konnte Ottobock das bereinigte Ebitda in diesem Bereich um nahezu 30 Prozent auf 415,3 Millionen Euro steigern.
Diese Leistungssteigerungen führten zu einer Verbesserung der Marge um 3,6 Prozentpunkte auf 26 Prozent. Für die kommenden Jahre strebt das Unternehmen eine bereinigte Ebitda-Marge von über 26,5 Prozent an. Damit bestätigt Ottobock nicht nur seine bisherigen Mittelfrist-Prognosen, sondern zeigt sich auch hervorragend für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet.

