Optimismus und Selbstlob: Trump auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos
In einer vielbeachteten Rede vor dem internationalen Publikum des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos hob US-Präsident Donald Trump vor allem seine eigene Leistung hervor. Rückblickend auf den Beginn seiner zweiten Amtszeit vor einem Jahr, beschrieb er die Situation der USA damals als erschreckend. "Wir waren ein totes Land", so Trump, bevor er betonte, dass die Vereinigten Staaten nun an der Spitze der globalen Aufmerksamkeit stünden.
Trump, der am 20. Januar 2025 als 47. Präsident der USA vereidigt wurde, blickte voller Zuversicht auf die wirtschaftliche Entwicklung der USA. "Die USA sind der Wirtschaftsmotor der Welt", erklärte er, mit der gewohnten Entschlossenheit. Er unterstrich, dass der Erfolg Amerikas auch positive Auswirkungen auf die gesamte Weltwirtschaft habe. Wenn Amerika wächst, wächst auch die Welt – so lautet seine Botschaft an die versammelten Wirtschaftsführer und Staatsoberhäupter.
In seiner Rede verpasste es Trump nicht, eine gebührende Portion Optimismus zu versprühen. Dieser Geist der Zuversicht wird in Davos, einem Ort der globalen Wirtschaftsbeziehungen, mit besonderem Interesse und teils auch Skepsis verfolgt.

