Neue Meilensteine bei Starcore: Viertes Quartal zeigt beeindruckende Fortschritte
Starcore International Mines, das an der Toronto Stock Exchange notierte Unternehmen, präsentierte erfreuliche Produktionsergebnisse für das vierte Quartal seines Geschäftsjahres 2025. Die Mine San Martin in Mexiko war Schauplatz eines bedeutenden Erfolgs mit der erstmaligen Implementierung eines innovativen Verfahrens zur Verarbeitung von kohlenstoffhaltigem Erz, das zu einer beeindruckenden Ausbeuterate von 80 Prozent bei Gold und 76 Prozent bei Silber führte.
Mit einem Output von 180 Unzen Goldäquivalent in Doré-Barren markiert das neue Verfahren einen weichen Übergang zu einer höheren Produktionsauslastung. Täglich verarbeitete das Bergwerk mittlerweile 140 Tonnen Erz – ein bemerkenswerter Zuwachs. Diese Ausweitung der Kapazitäten wird von einem Vertragspartner unterstützt, der zusätzliche Aufgaben übernimmt.
Parallel zur Optimierung des aktuellen Betriebs steht die Erschließung neuer Areale im südlichen Teil der Mine im Fokus. Besonders spannend ist die Konzentration auf tiefere Zonen unterhalb des ursprünglichen Tagebaus der San Martín Mine, die nun als San José bekannt ist. Salvador García zeigt sich zufrieden über diese Entwicklungen: Die Technik zur Verarbeitung des kohlenstoffhaltigen Erzes eröffnet erhebliche Potenziale für die Verlängerung der Lebensdauer der Mine und die Gewinnung wertvoller Rohstoffe.
Im Vergleich zum dritten Quartal 2025 konnte Starcore die Menge des verarbeiteten Erzes um 14 Prozent steigern, obwohl der Goldgehalt leicht sank. Wachstum verzeichnete auch der Silbergehalt mit einem Anstieg von 42 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Der quantitativ gemessene Unzen Goldäquivalent stieg im Jahresvergleich trotz eines Rückgangs der Gesamtmenge an verarbeitetem Erz um 3 Prozent.

