Monster Hunter Wilds: PC-Spieler beklagen massive technische Probleme – Capcom reagiert
Spieler klagen über Ruckler, Abstürze und allgemeine Performance-Probleme. Kein Wunder, dass die Steam-Bewertungen aktuell nur „Ausgeglichen“ sind. Von über 27.000 Nutzer-Reviews sind rund 53 Prozent positiv – und die meisten beziehen sich auf die schlechte Optimierung.
Wie reagiert Capcom?
Natürlich bleibt so ein massiver Shitstorm nicht unbemerkt. Capcom hat sich auf „X.com“ (vormals Twitter) zu Wort gemeldet und gibt erste Tipps, um die Probleme zu lindern. Die Entwickler empfehlen:
- Grafiktreiber aktualisieren – Ein veralteter Treiber kann oft für Performance-Probleme sorgen.
- Kompatibilitätsmodus deaktivieren – Manche Spieler haben diesen aktiviert, um andere Probleme zu umgehen, aber das kann neue Fehler auslösen.
- Grafikeinstellungen anpassen – Reduziere einige Details, um das Spiel stabiler zu machen.
Das sind zwar keine endgültigen Lösungen, aber sie könnten helfen, bis Capcom offizielle Patches veröffentlicht. Allerdings sind das sehr allgemeine „Tipps“. Wie du den richtigen Spieleinstieg machst, haben wir dir in einem Guide-Artikel zusammengefasst.
Wann gibt es einen richtigen Fix der PC-Version von Monster Hunter Wilds?
Bisher gibt es keine konkreten Infos, wann größere Updates kommen, um die technischen Probleme endgültig zu beheben. Capcom hat aber bereits angekündigt, dass im April das erste große Titel-Update erscheint. Das soll neben neuen Inhalten hoffentlich auch Performance-Verbesserungen bringen.
PC-Spieler hoffen, dass die Entwickler die Probleme schnell in den Griff bekommen – denn aktuell kann die schwache Optimierung für viele das Spielerlebnis ruinieren.
Monster Hunter Wilds ist für PS5, Xbox Series X/S und PC verfügbar. PC-Spieler müssen sich allerdings auf einige Hürden einstellen – zumindest vorerst. Capcom hat bereits die Roadmap für zukünftige DLCs aufgestellt. Außerdem haben wir dir die besten Fundorte und Methoden für alle Erze, Kristalle und Splitter zusammengefasst.


