Merkels Nachfolger beeindruckt Trump mit Sprachgewandtheit
Ein bemerkenswerter Moment der diplomatischen Etikette ereignete sich jüngst im Weißen Haus, als Bundeskanzler Friedrich Merz bei seinem Gespräch mit dem US-Präsidenten Donald Trump Lob für seine Englischkenntnisse erntete. Trump zeigte sich beeindruckt von Merz' linguistischer Kompetenz und scherzhaft fragte er, ob das Englisch des Kanzlers ebenso gut sei wie dessen Deutschkenntnisse.
Merz, der das Kompliment auf Englisch erwiderte, gestand, dass Englisch nicht seine Muttersprache sei, er jedoch bestrebt sei, die Sprache so gut wie möglich zu verstehen und zu sprechen. Der Besuch des Kanzlers in Washington wird als bedeutender Schritt in der transatlantischen Beziehung gewertet.
Zuvor hatte Merz auf Nachfrage der anwesenden Journalisten einige Worte in seiner Muttersprache gesprochen und dabei den herzlichen Empfang im Oval Office gewürdigt. Die gute Stimmung zwischen den beiden Staatsoberhäuptern lässt auf eine vertiefte Zusammenarbeit hoffen und gibt Anlass zur positiven Erwartung zukünftiger politischer Entwicklungen zwischen Deutschland und den USA.

