MCF Energy treibt Bohrarbeiten in Deutschland voran
MCF Energy hat kürzlich einen Bericht über den Fortschritt der Bohrarbeiten an ihrer Bohrstelle Kinsau-1A im bayerischen Lech veröffentlicht. Nach der erfolgreichen Entfernung von Schlamm- und Zementpfropfen in der ursprünglichen Verrohrung aus dem Jahr 1983 durch die RED-Bohranlage 202, bestätigen Inspektionen den guten Zustand der Verrohrung. Ein Drucktest bis zu 61 bar bewies zudem die Dichtigkeit, wodurch der Schutz der oberflächennahen Wasserressourcen garantiert ist. Zur weiteren Absicherung der Wasserqualität wurde zusätzlich ein versetzter Wasserbrunnen überwacht.
Die nächsten Schritte umfassen den Einsatz einer Richtbohrvorrichtung, um in den unter der Verrohrung liegenden Gesteinsabschnitt vorzudringen, mit dem Ziel, die jurassische Kalksteinformation Purbeck zu erreichen. Diese Formation ist vielversprechend, da Mobil im Jahr 1983 hier hohe Gasmengen getestet hatte.
James Hill, CEO von MCF Energy, betont den Wert deutscher Ressourcen, die zur Reduzierung von Importen und zur Förderung umweltfreundlicherer Energiemöglichkeiten beitragen können. MCF Energy setzt auf verantwortungsvolle Erschließung, um die Energiesicherheit Europas zu stärken und gleichzeitig die Entwicklung einer nachhaltigen Erdgasindustrie zu fördern, die den Übergang zu erneuerbaren Energien unterstützt.

