Kubas Präsident verurteilt US-Militärschläge in Venezuela als kriminell

Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel hat scharf auf die jüngsten militärischen Aktionen der Vereinigten Staaten in Venezuela reagiert. In einer deutlichen Stellungnahme auf der Plattform X bezeichnete er die Angriffe als einen 'kriminellen US-Angriff' auf den strategischen Partner seines Landes.
Der Sozialist Díaz-Canel prangerte die Attacken als einen brutalen Angriff auf die als Friedenszone deklarierte Region an und rief eindringlich die internationale Gemeinschaft dazu auf, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen. Seiner Ansicht nach handele es sich bei den Angriffen um eine Form des Staatsterrorismus, die sowohl gegen das tapfere venezolanische Volk als auch gegen das gesamte lateinamerikanische Amerika gerichtet sei.
In der Nacht zum Samstag hatten US-Streitkräfte Ziele in Venezuela ins Visier genommen und damit die Spannungen in der Region weiter verschärft. Der kubanische Präsident sieht in diesen Aktionen eine ernstzunehmende Bedrohung für den Frieden und die Stabilität in der Region.

