Kritik an Verwendung von Lebensmittel-Imitaten
11. Juli 2009, 07:11 Uhr · Quelle: dpa
Berlin (dpa) - Die Kritik an der Verwendung von Lebensmittel- Imitaten wie künstlichem Schinken und Käse wird lauter. SPD-Vize- Fraktionschef Ulrich Kelber sprach in der «Passauer Neuen Presse» von einem Skandal. Er forderte die Namen der Unternehmen zu veröffentlichen, die Produkte aus Ersatzstoffen herstellen. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten sprach sich für eine klare Kennzeichnung, Kontrollen und Sanktionen aus. NGG-Chef Franz-Josef Möllenberg brachte Reinheitsgebote für Lebensmittel ins Gespräch.

