Kraft im Fall Amri unter Druck
25. Januar 2017, 14:53 Uhr · Quelle: dpa
Düsseldorf (dpa) - Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat im Terrorfall Amri Fehler eingeräumt und rechtliche Konsequenzen gefordert. Zugleich kündigte sie im Düsseldorfer Landtag einen unabhängigen Sonderbeauftragten an, der im März Ergebnisse seiner Untersuchungen vorlegen soll. Man werde «gründlich und schnell» aufklären, wie der Anschlag des islamistischen Gefährders in Berlin am 19. Dezember möglich werden konnte. Auch ihre Regierung stelle sich der Kritik.

