Kleine Dinge im Haushalt ändern

Es kommt im Winter halt immer wieder ganz anders, denkt man sich. Denn auf einmal sind die Nebenkosten für Heizung und Strom exorbitant hoch, ohne dass man wirklich einen Unterschied in der Wohnung festgestellt hat. Das passiert uns allen und zwar jeden Winter – dafür sind die Kosten im Sommer wenn man pausenlos lüften kann und allgemein von der Sonne profitiert auch gleich viel geringer. Nur: das hilft in der kalten klammen Jahreszeit herzlich wenig, wenn das Konto mal wieder ein wenig näher an der Null ist als erhofft. Wie kann man also diesem alljährlichen Phänomen entgegentreten, ohne sich wirklich selber auf den Füßen zu stehen. Hier ein paar kleine Tipps, bis der Frühling wieder da ist.
Vorkochen
Es mag überraschend klingen, aber wenn man klug plant und noch klüger kocht, dann kann man unter der Woche schon eine ganze Menge an Strom und Wasser einsparen. Zumal es auch von der Nahrung her ziemlich spannend ist zu sehen, wie man sich selber ein wenig rationalisieren kann. Man nehme das Beispiel Kartoffel: Am Vortag gekocht, verliert es über Nacht eine Menge an Kohlenhydrate. Am kommenden Tag kann man die Erdäpfel dann schnell warm machen und in den Genuss kommen, besseres und gesünderes Essen zu sich zu nehmen. Das gilt auch für Hartweizennudeln und Reis. Also am besten am Sonntagabend eben alles vorkochen und dann unter der Woche nur noch ein oder zwei Kniffe anwenden und schon ist viel Strom und noch mehr Zeit gespart.
Auf Suche nach freien Spielen
In der kalten Jahreszeit kann man sich zudem super auf die Suche nach kleinen Geschenken und Boni machen. Das gilt für Supermärkte mit großen Rabattaktionen genauso wie für Spiele im Netz. Wussten Sie beispielsweise schon, dass beste Online Casinos sich darüber definieren, wie viele Freispiele mal bei der Anmeldung und einfach so zwischendurch bekommen kann? Mit einer schnellen Suche kann man diese also flink finden und sich dann gemütlich auf dem Sofa ausruhen und spielen.
Wasser sparen wo es geht
Schnee ist gefrorenes Wasser – den Hauspflanzen aber ist es egal. Daher kann man in besonders schneereichen Regionen auch einfach den Schnee aus dem Garten oder vom Balkon nehmen, ihn auftauen lassen und dann damit die Hauspflanzen gießen. Wasser ist dann einfach Wasser, man spart sich aber mehrere Liter bei der Wasserkostenrechnung.
Webmaster werden
Klingt zunächst komplex, ist es aber auf den zweiten Blick schon gar nicht mehr. Denn mit einer eigenen Webseite kann man sich herrlich für den Winter ein kleines Polster aufbauen. Sei es durch die Vermietung von Werbefläche oder für Zahlungen bei Startseitenaufrufen – im Netz gibt es ja immer wieder und pausenlos gute Wege, um sich ein wenig was nebenbei zu verdienen. Einfach mal die Augen aufhalten, dann findet man garantiert den richtigen Webpartner für dieses Unterfangen.
Wie man sieht, es gibt jede Menge guter und einfacher Tipps, um sich in den Wintermonaten nicht zu viel mit der eigenen Rechnung befassen zu müssen. Not macht erfinderisch, wie man so schön sagt. Daher bietet sich diese Jahreszeit ideal an, mal wieder kreativ zu werden.

