Karsten Wildberger: Für eine optimistische Zukunft
Die Parlamentsdebatte um den Bundeshaushalt 2024 bot Bundesdigitalminister Karsten Wildberger die Bühne für einen Appell an eine optimistischere Zukunftsperspektive. Mit einer klaren Botschaft wies er die anhaltende Kritik der AfD zurück und betonte, dass „Empörungskultur“ ein Hemmnis für den Fortschritt darstelle. Wildberger, der kürzlich von MediaMarktSaturn in die Politik wechselte, nannte Deutschland ein Land mit herausragenden Talenten, deren Potenzial es zu entfalten gelte.
Die Überzeugung, dass Wandel zum Besseren nur mit einer positiven Einstellung gelingt, unterstrich Wildberger nachdrücklich. Seit seinem Eintritt in die CDU setzt er sich für eine Modernisierung von Verwaltung und Bürokratieabbau ein, mit dem jungen Ministerium für Digitales und Staatsmodernisierung als Speerspitze dieser Bestrebungen.
Derzeit entwickelt sein Ministerium eine „Modernisierungsagenda für Staat und Verwaltung“. Diese wird kommende Woche bei der Kabinettsklausur diskutiert und enthält diverse Maßnahmen, die zu einem effizienteren Staatsgebilde und weniger Bürokratie führen sollen.

