John Cena enthüllt, dass für sein Debütalbum von 2005 '70 verlorene Tracks' aufgenommen wurden
(BANG) - John Cena hat rund "70 verlorene Tracks" aus seinem 2005 erschienenen Album 'You Can't See Me'.
Die WWE-Legende, die zum Hollywood-Star wurde – und die an diesem Wochenende nach seinem letzten Match endgültig aus dem Wrestling zurücktritt – veröffentlichte vor 20 Jahren seine erste und einzige LP und verriet nun, dass viel Material im Schneideraum liegen blieb. Im Gespräch mit Tom Rinaldi für den WWE-YouTube-Kanal sagte er: "Es gibt ungefähr 70 verlorene Tracks des Albums, die niemals herausgekommen sind. Ich konnte die Stücke aussortieren, die es nicht hätten schaffen sollen, und euch die geben, die es sollten – und ich bin glücklich, dass ich das geschafft habe."
Das Album des heute 48-Jährigen umfasste 16 Songs, darunter seine ikonische Theme-Musik 'The Time Is Now'. Die Platte verkaufte sich in der ersten Woche über 43.000 Mal und erreichte Platz 15 der Billboard-200-Charts. Cena scherzte, er sei "der einzige Platin-Künstler, der nie ein Folgealbum gemacht hat", und er wolle, dass es auch so bleibt. Er fügte hinzu: "Es ist ein Spiel für junge Männer, und ich bin nicht mehr dabei." Der vielseitige Entertainer erklärte, dass er eher zufällig zum Rappen gekommen sei – "ein Unfall" zu Beginn seiner WWE-Karriere. Er sagte: "Die Rap-Sache war ein Unfall. Ich hörte die Musik, die sie für mich spielten, und dachte: 'Ich kann das besser – Moment, ich kann das besser.'"
Das führte dazu, dass er seinen ursprünglichen 'Basic Thuganomics'-Theme-Song aufnahm, dessen Produktion 10.000 Dollar kostete. Hip-Hop rettete seine WWE-Karriere, die Mitte der 2000er ins Wanken geraten war, als er damit rechnete, entlassen zu werden. Während einer Europatour machte er bei Freestyle-Sessions mit anderen Wrestlern mit, was eine neue Figur inspirierte, die sein Leben veränderte. Cenas langjähriger Freund und Rapper Esoteric beschrieb ihn als "Puristen". Er sagte 'ESPN': "Seine Absichten waren rein, und als er die Chance bekam, beide Welten [Rap und Wrestling] zu verbinden, griff er sofort zu. John ist ein Purist, wenn es um Hip-Hop geht; er ist vertraut mit Gang Starr, Hieroglyphics, Black Moon, EPMD, Wu-Tang Clan – all dem guten Zeug."


