... um so "erfreulicher", dass ausgerechnet die Russen das iranische "Wahlergebnis" anerkennen. Unterscheidet sich doch die staatlich kontrollierte Kandidatenauswahl, der Umgang mit Systemkritikern und Oppositionellen in keiner Weise von der des Iran. Der Apfel fällt wieder einmal gar nicht vom Stamm.
Wenn es gilt, gegen die USA Politik zu demonstrieren, ist das Geschrei groß. Stellt man dem aber gegenüber, was sich im Iran abspielt, so handelt es sich dort um ein demaskiertes Regime der Mullahs, dass mit Brutalität gegen Demonstranten vorgeht. Verhaftungen, Verletzte und Getötete. Und all das, weil sie es wagen, das Ergebnis einer Wahl anzuzweifeln, die für jeden offensichtlich, manipuliert ist. Geht's um den Machterhalt einer Clique, zählen,wie auch früher im Ostblock, keine Menschenrechte.
(1) k319667
· 23. Juni 2009
Wer glaubt das die Mächtigen freiwillig ihre Macht hergeben der sollte in sich gehen. Trotzdem eine Gesellschaft die still steht stirbt. Stillstand ist immer ein Tod. Und wer daran zweifelt sollte sich unser Land anschauen. Das Narrenschiff D befindet sich immer schon auf Titanic Kurs. Der Eisberg heißt Stillstand. Es gibt nur eine Konstante im All und die heißt ständige Veränderung, alles andere ist Tod oder ist beim Absterben. In diesen Prost auf die Welt von morgen möge sie schnell kommen. ;)