Hunt: Showdown 1896 entfacht mit Update 2.7 „Devil’s Trail“ ein feuriges neues Kapitel
Die Sümpfe und Berglandschaften von Hunt: Showdown 1896 stehen in Flammen – und diesmal ist es kein gewöhnliches Feuer. Crytek kündigt mit „Devil’s Trail“ ein Ingame-Event der besonderen Art an, das das vertraute Katz-und-Maus-Spiel zwischen Jägern auf eine neue, beklemmende Stufe hebt. Verborgene Geheimnisse, unerwartete Gefahren und eine Geschichte, die tief in den Wahnsinn führt, warten auf dich. Wer glaubt, die Bayous und Gebirge bereits in- und auswendig zu kennen, sollte seine Gewissheiten besser noch einmal überdenken.
Verborgene Wege, neue Taktiken
Das Herzstück von „Devil’s Trail“ ist ein grundlegender Wandel in der Spielmechanik: Nachschubpunkte und Extraktionspunkte sind zu Missionsbeginn vollständig verborgen. Um sie aufzuspüren, musst du entweder persönlich auf sie stoßen, in der Spielwelt verteilte Erkundungskarten aufstöbern oder bestimmte Aktionen abschließen – etwa einen Beute-Token aufnehmen oder einen Boss-Gegner besiegen. Zwei neue Aussichtstürme pro Mission bereichern das Schlachtfeld als Anlaufstellen der besonderen Art: Sie beherbergen interaktive Erkundungskarten sowie neue Tarot-Karten, darunter „Die Hohepriesterin“, die für dreißig Sekunden die Richtung des nächsten Feindes offenbart, und „Der Pfadfinder“, der kürzlich genutzte Hinweise auf der Karte hervorhebt. Hinzu kommt der neue Charakterzug „Gespitzte Ohren“, der Umgebungsgeräusche dämpft und feindliche Laute schärfer hervortreten lässt – ein echter Vorteil für alle, die auf Stille setzen.
Auch abseits der Türme verdichtet sich die Atmosphäre: Verbrannte Konvois, erkennbar an Rauchsäulen, bergen hochwertige Beute. Und die Spielwelt selbst wird zum Zeugen deiner Vergehen – offene Türen, Tierleichen, Fußabdrücke, Brandspuren von genutzten Charakterzügen. „The World Remembers“ nennt sich dieses passive Verfolgungssystem, das künftig noch mehr Spuren der Vergangenheit konserviert und aufmerksamen Jägern ein erschreckend detailreiches Bild vergangener Begegnungen zeichnet.
Eine Geschichte zwischen Hoffnung und Verderbnis
„Devil’s Trail“ trägt nicht nur spielerisch Neues in sich, sondern auch eine packende Erzählung. Im Mittelpunkt stehen zwei anishinaabische Cousins und ehemalige Militärpfadfinder – One Who Flies und Red Raven –, die in die Korruptionszonen von Louisiana und Colorado entsandt werden. Auf der Suche nach Schutz geraten sie in die Fänge von „The Cook“, einem kulinarisch entarteten Wahnsinnigen mit Vorliebe für Menschenfleisch. Er bietet ihnen eine Impfung gegen die Korruption an – doch das injizierte Blut ist verfault. Das dunkle Sehen erwacht in ihnen, aber der Verstand beginnt sich unter dem Gewicht paranoider Wahnvorstellungen zu krümmen. Eine düstere Prämisse, die dem Spiel erzählerisch eine neue Tiefe verleiht.
Neue Jäger, neues Monster, neues Update
Fünf neue spielbare Jäger betreten mit „Devil’s Trail“ die Bühne und sind über den Kampfpass oder gegen Blutbande freischaltbar: neben One Who Flies und Red Raven auch The Cook sowie The Bandit und The Highwayman, zwei Gestalten aus den Reihen der Turncoat-Bande mit ebenso finsteren Hintergrundgeschichten. Als neuer Gegnertyp macht der Feuerspucker Angst: ein ehemaliges Mitglied der Turncoat-Bande, das die Korruption in ein monströses Wesen verwandelt hat. Er speit Feuer aus der Distanz und entzündet sich explosionsartig, sobald er im Nahkampf getroffen wird. Flankiert wird das Event durch das umfangreiche Update 2.7, das tiefgreifende Verbesserungen bei der Schussmechanik, Waffenanpassungen und Veränderungen der Spielwelt mit sich bringt – alle Details folgen zum Starttermin am 18. März.


