HeraMED beschleunigt KI-Entwicklung in der Schwangerschaftsbetreuung
HeraMED Limited, ein Vorreiter in der digitalen Frauengesundheit, hat die Beschleunigung seiner KI-gestützten Technologien angekündigt, um seine HeraCARE-Plattform weiterzuentwickeln. In Zusammenarbeit mit dem Digital Health CRC und der RMIT University werden neue Vorhersagemodelle für die Schwangerschaftsvorsorge kulturell und sprachlich vielfältiger Frauen (CALD) entwickelt. Ein Expertengremium entsteht hierfür, um KI-basierte Gesundheitsprognosemodelle für Risikoschwangerschaften zu fördern.
Parallel dazu wird intensiv an einem KI-Assistenztool für Ärzte gearbeitet, dessen erstes Release für das vierte Quartal 2025 erwartet wird. Das System soll durch automatische Konsultationsnotizen den administrativen Aufwand verringern und wird nahtlos in vorhandene elektronische Patientenakten integriert.
Neben diesen Entwicklungen stehen auch der Ausbau Bluetooth-fähiger und zellularer Überwachungsgeräte und der Integration mit führenden EMR/EHR-Systemen im Fokus. Dies soll den Weg für ein vollständig vernetztes Gesundheitssystem ebnen. HeraMED verfolgt damit einen strategischen Wachstumspfad bis 2026, der auf Kundenfeedback basiert und die klinische Fernüberwachung im Bereich Frauengesundheit neu definiert.
CEO Anoushka Gungadin betont, dass die Fortschritte auf dem Feedback der Nutzer basieren und die Qualität der Versorgung sowie die Skalierbarkeit der Plattform erhöhen. Vivek Krishnan vom Advisory Board ergänzt, dass durch den verantwortungsvollen Einsatz von KI und die erweiterte Gerätekompatibilität HeraCARE zur Spitze digitaler Gesundheitsinnovation aufsteigt.

