Green Bridge Metals veröffentlicht technische Studie zum Serpentine-Projekt
Green Bridge Metals Corporation hat ihren neuesten technischen Bericht und eine Mineralressourcenschätzung für das Serpentine-Projekt im St. Louis County, Minnesota, vorgelegt. Die unabhängige Bewertung gemäß National Instrument 43-101 hebt die signifikante Bedeutung des Projekts hervor und deutet auf eine vielversprechende Zukunft für das Unternehmen hin.
Der Bericht beschreibt eine auf den Tagebau fokussierte Ressourcenschätzung mit einem Cutoff-Wert von 10,25 USD pro Tonne NSR. Dabei umfasst die angezeigte Ressource 21,6 Millionen Tonnen mit einem Kupferäquivalentgehalt von 0,69 %, während die abgeleitete Ressource 279,9 Millionen Tonnen mit einem Kupferäquivalent von 0,53 % aufweist. Besonders hervorzuheben ist ein massiver Sulfidbereich mit hohen Metallkonzentrationen, was das Potenzial des Projekts unterstreicht.
Infrastrukturtechnisch ist das Projekt ideal gelegen, mit ausgezeichneter Anbindung durch Autobahnen und Eisenbahnverbindungen, die die Häfen am Lake Superior erreichen. Diese Logistikvorteile senken das Entwicklungsrisiko und sichern eine nahtlose Integration in die heimische Lieferkette für kritische Minerale.
Hinzu kommt ein günstiges rechtliches und soziopolitisches Umfeld in den USA, das die Durchführung des Projekts unterstützt. Green Bridge Metals plant, die Ressource durch weitere Bohrungen und Studien zu erschließen, um das Projekt umwelttechnisch abzusichern und eine wirtschaftliche Machbarkeitsbewertung zu ermöglichen.
Der Präsident und CEO von Green Bridge, David Suda, kommentierte, dass das Serpentine-Projekt genau zur richtigen Zeit kommt, um von der wachsenden Nachfrage nach Kupfer, Nickel und Kobalt zu profitieren, die für die Energiewende unverzichtbar sind. Der strategische Wert des Projekts könnte Green Bridge eine Schlüsselstellung im Bereich der kritischen Mineralien in Nordamerika einräumen.

