Goldprojekt New Amalga: Grande Portage Resources erhält grünes Licht vom US Forest Service
Der kanadische Rohstoffentwickler Grande Portage Resources hat sich eine wesentliche Genehmigung vom US Forest Service für sein ambitioniertes Bohrvorhaben im Rahmen des Betriebsplans 2026 für das Goldprojekt New Amalga im Südosten Alaskas gesichert. Ziel des Projektes ist es, zusätzliche Daten zur Ressourcenklassifizierung und zu wichtigen geotechnischen und hydrogeologischen Aspekten des Gebirges zu sammeln.
Obwohl das Herzstück des Projektes auf planmäßig 4.300 Meter Diamantbohrungen in 14 Bohrlöchern setzt, umfasst es auch Oberflächenkartierungen und die Entnahme von Schürfproben. Diese Maßnahmen sind essenziell, um die geologische Beschaffenheit der Lagerstätte besser zu verstehen und die Umweltverträglichkeit des geplanten Bergbaus abzuklären.
Ein entscheidendes technisches Highlight dabei ist die detaillierte geotechnische Protokollierung zusammen mit der Installation von Piezometern zur Überwachung des Grundwasserspiegels. Doch auch die innovativen Packer-Tests, die Aufschluss über die Wasserleitfähigkeit der Gesteinsschichten geben, zählen zu den wichtigen Bausteinen des Programms, das im Juni kommende Jahres starten soll.
Mit einer beeindruckenden angedeuteten Ressource von 1.438.500 Unzen Gold und einer weiteren vermuteten von 515.700 Unzen, verführen die Zahlen des Projekts zu hohen Erwartungen in der Branche. Dank der Käuferschaft von 100 % an der an Gold gehaltvollen Konzession New Amalga und der strategisch vorteilhaften Lage nur 25 km nördlich von Juneau ist Grande Portage bestens positioniert, um das Projekt in die Entwicklung zu bringen und die Genehmigungsverfahren zu erleichtern.

