Gesundheitschampions aus dem Landkreis Starnberg – Ein Vorbild für die Nation
Im renommierten Landkreis Starnberg, der kurz vor den Toren Münchens liegt, scheinen nicht nur finanzielle Ressourcen, sondern auch die Gesundheit der Erwerbstätigen überdurchschnittlich zu sein. Laut einer aktuellen Mitteilung des BKK-Dachverbands sowie des bayerischen Landesverbands der Betriebskrankenkassen genießen die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hier die geringste Anzahl an Krankentagen im bundesweiten Vergleich. Mit im Schnitt lediglich 14,6 Fehltagen pro Jahr liegen die Beschäftigten damit weit unter dem deutschen Durchschnitt von 22,3 Tagen.
Der Vergleich zwischen den verschiedenen Regionen der Bundesrepublik zeigt dabei beachtliche Unterschiede. Während Starnberg sich als Spitzenreiter in Sachen Gesundheit präsentiert, kämpft der Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt mit dem gegensätzlichen Szenario. Hier verzeichnen die Beschäftigten mit 32,5 Krankentagen die landesweit höchsten Fehlzeiten.
Nicht nur in Gesundheitsstatistiken erweist sich Starnberg als Primus. Auch in Bezug auf Kaufkraft- und Einkommensanalysen steht der oberbayerische Landkreis regelmäßig an erster Stelle. Das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln schätzte die regionale Kaufkraft Ende des vergangenen Jahres auf stolze 35.392 Euro pro Einwohner – ein Rekordwert in Deutschland.

