Gefahr einer neuen Finanzkrise: Wie Trumps Wirtschaftspolitik die Märkte beeinflusst
Häufige Turbulenzen an den Finanzmärkten werfen die Frage auf, ob diese Vorboten einer neuen Finanzkrise sein könnten. Sicher ist, dass die Risiken seit der großen Krise im Jahr 2008 nicht mehr derart groß waren.
Ein wesentlicher Faktor hierbei ist die Wirtschaftspolitik unter Donald Trump. Der ehemalige US-Präsident setzt Impulse, die zu einer erhöhten Risikofreudigkeit an den Märkten beitragen, während gleichzeitig das Vertrauen in wichtige institutionelle Kontrollmechanismen schwächer wird. Trumps Politik zielt darauf ab, die Marktkräfte zu entfesseln, die nach der letzten Finanzkrise durch strenge Regulierung gebremst wurden.
Obwohl er und seine Unterstützer hierin durchaus Handlungsbedarf sehen, besteht die reale Gefahr, dass eine überzogene Deregulierung die aktuelle Spannung im globalen Finanzsystem verschärfen könnte. Dies geschieht zu einem Zeitpunkt, der als kritisch für die Stabilität des globalen Finanzgefüges erachtet wird.

