Frauen im Fokus: Modeunternehmen DeFacto überzeugt mit starkem Engagement
Soziale Initiativen für Chancengleichheit in der Arbeitswelt
Hamburg, 15.03.2023 (lifePR) - Das globale Modeunternehmen DeFacto nimmt an der diesjährigen 67. Sitzung der UN-Frauenrechtskommission (CSW67) teil. Hier präsentierte das türkische Unternehmen bereits zum fünften Mal seine beispielhaften Initiativen zur Gleichbehandlung und Förderung von Frauen in der Berufswelt. Geschäftsführer Önder Senol stellte zwei erfolgreiche DeFacto-Projekte zur Frauenförderung und -stärkung im Rahmen der Panels vor Ort vor: das „Happy Women Movement“ und „Dreams made of fabric“.
Bildung ein Schlüsselfaktor für Chancengleichheit
Für die Upcycling-Initiative „Dreams made of fabric” hat DeFacto seine Zusammenarbeit mit Berufsfachschulen kontinuierlich erweitert und ausgebaut. Senol betonte die Rolle, die Bildung und eine umfassende Jugendförderung für die Gleichbehandlung von Frauen spielt. Im Rahmen der Initiative lernen die Studentinnen, einzigartige Produkte herzustellen. Der Erlös der verkauften Produkte kommt der „Hope for Cancer Children Foundation“ (KAÇUV) zugute. Darüber hinaus überträgt DeFacto diese Produkte durch 3D-Modellierung in das Metaverse. Ein zukunftsweisendes Projekt für die Berufswelt.
Aufstiegschancen ermöglichen und Wege ins Management ebnen
Das „Happy Women Movement“ fördert und unterstützt Frauen auf ihrem Berufsweg – laut Senol sind mehr als 53 Prozent der in über 90 Ländern Beschäftigten beim Modeunternehmen DeFacto Frauen, viele von ihnen besetzen heute Managementpositionen.
Zum Thema der diesjährigen CSW67 „Innovation und technologischer Wandel sowie Bildung im digitalen Zeitalter, um Geschlechtergleichstellung und die Stärkung aller Frauen und Mädchen zu erreichen“ sagte Senol: „Die Digitalisierung spielt eine große Rolle auf dem Weg zu einer gleichberechtigten Arbeitswelt. Für DeFacto ist das ein zentraler Unternehmenswert und wir werden Bildung und technologischen Fortschritt auch zukünftig weiter fördern und ausbauen. Ich freue mich, Teil der weltweiten Bewegung zur Förderung der Selbstbestimmung und Gleichberechtigung von Frauen zu sein und unser Engagement vor der UN-Frauenrechtskommission vorzustellen.“
DeFacto hatte nach dem verheerenden Erdbeben in der Türkei Anfang Februar unmittelbar Soforthilfemaßnahmen ergriffen und engagiert sich auch weiterhin bei der Hilfe für die vom Erdbeben betroffenen Menschen. Unter der Schirmherrschaft des türkischen „Ministeriums für Familie und Soziales“ hat sich das Unternehmen bereit erklärt, ein Jahr lang Kinder im Erdbebengebiet mit Bekleidung zu versorgen.

