Florence Healthcare revolutioniert klinische Studien mit KI-gestützten Workflows
Florence Healthcare hat innovative KI-zentrierte Workflows entwickelt, um klinische Studien grundlegend zu transformieren. Anlässlich der bevorstehenden Life-Science-Veranstaltung „Research Revolution“ präsentiert das Unternehmen Lösungen, die den gesamten Lebenszyklus klinischer Studien beschleunigen und verbessern sollen. Diese neuen Systeme werden die Standortbestimmung, Machbarkeitserhebung, Studieninbetriebnahme, Durchführung und Fernüberwachung erheblich optimieren.
In enger Zusammenarbeit mit führenden Sponsoren und CRO-Partnern sowie über 37.000 Forschungsstandorten wurden die KI-gestützten Lösungen insbesondere für folgende Herausforderungen entwickelt: eingeschränkte Transparenz bei der Leistungsbewertung von Prüfzentren, ineffiziente Startup-Prozesse und fragmentierte Überwachungsmechanismen. Diese Hindernisse standen bislang einem flüssigen und effizienten Ablauf klinischer Studien oft im Weg.
Ab Oktober 2025 sollen die Workflows für frühe Anwender verfügbar sein. Besonderes Augenmerk liegt auf der Auswahl geeigneter Prüfzentren und der Machbarkeitsanalyse, der Optimierung von Studien-Startups durch automatisierte Vertragsverhandlungen sowie der verbesserten Fernüberwachung. KI-basierte Berichte sollen zudem die detaillierte Analyse des Studienverlaufs ermöglichen, was physische Kontrollbesuche überflüssig machen könnte.
Florence Healthcare verfolgt das Ziel, durch den Einsatz dieser Workflows die manuelle Arbeit zu reduzieren, die Kapazität zu erhöhen und Risiken über den gesamten Studienprozess hinweg zu minimieren. Der COO von Florence, Shankar Jagannathan, betont, wie wichtig eine harmonische Zusammenarbeit zwischen Sponsoren und Prüfzentren ist, um zu einer skalierbaren und effizienten Lösung zu gelangen.

