Evonik gründet Service-Giganten Syneqt: Ein neuer Stern am Industrie-Service-Himmel
Evonik, der namhafte deutsche Chemiekonzern, strukturiert sein Servicegeschäft an den Standorten Marl und Wesseling neu. Ab 2026 bündelt das Unternehmen seine Aktivitäten in einer neuen Tochtergesellschaft namens Syneqt. Mit etwa 3.500 Mitarbeitenden und einem Umsatz von beeindruckenden 1,8 Milliarden Euro positioniert sich Syneqt als einer der größten Anbieter von Industrie-Services in Deutschland.
Interessanterweise bleibt Syneqt aktuell vollständig im Besitz von Evonik, doch die Zukunft bringt potenzielle Veränderungen mit sich. In der modernen Wirtschaft entsteht häufig das Bedürfnis, strategische Partnerschaften einzugehen oder sogar den ganz neuen Weg der Marktöffnung durch Investoren zu beschreiten. So auch hier: Evonik schließt Investitionen in verschiedenen Größenordnungen nicht aus. Die Möglichkeit, Syneqt langfristig mit frischem Kapital für weiteres Wachstum auszustatten, steht im Raum.
Alles scheint im Fluss zu sein, wobei viele Optionen denkbar sind. Evonik könnte Syneqt vollständig behalten, neue Partner ins Boot holen oder sogar das Geschäft komplett abgeben. Diese Optionen sind noch in der Prüfung. Die Unternehmenswelt darf gespannt sein, wie sich dieses neue Kapitel entwickeln wird.

