Euros schwindende Kraft: Wechselkursentwicklung im Blickpunkt
Der Euro gab erneut nach, was die jüngste Festlegung der Europäischen Zentralbank (EZB) eindrucksvoll unterstreicht. Der Referenzkurs wurde auf 1,1724 US-Dollar gesenkt, nachdem er am Donnerstag noch bei 1,1756 lag.
Dies bedeutet, dass ein Dollar nun 0,8529 statt zuvor 0,8506 Euro kostet. Aber nicht nur gegenüber dem US-Dollar, auch im Vergleich zu anderen essentiellen Währungen zeigt sich der Euro schwächer.
So setzte die EZB den Referenzkurs gegenüber dem britischen Pfund auf 0,87150, nachdem er zuvor bei 0,86750 lag. Gegenüber dem japanischen Yen erhöhte sich der Referenzkurs auf 173,11, während er zuletzt bei 172,22 notiert war.
Vergleichsweise stabil zeigt sich der Euro lediglich im Verhältnis zum Schweizer Franken, wo sich der Kurs nur minimal von 0,9341 auf 0,9343 veränderte.

