Euro verliert an Boden: EZB veröffentlicht neue Referenzkurse
Der Euro hat am Freitag gegenüber dem US-Dollar leicht nachgegeben, nachdem die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs auf 1,1734 US-Dollar festgelegt hatte, im Vergleich zu 1,1754 US-Dollar am Vortag. Dies führte dazu, dass der Dollar nun 0,8522 Euro kostete, geringfügig höher als die 0,8507 Euro am Donnerstag.
Im Wechselspiel mit anderen bedeutenden Währungen setzte die EZB den Referenzwert für den Euro auf 0,87260 britische Pfund, eine geringfügige Anpassung gegenüber den 0,87210 Pfund zuvor. Gegenüber dem japanischen Yen wurde der Kurs auf 172,90 festgelegt, was einen leichten Anstieg von den vorigen 172,53 Yen darstellt. Beim Schweizer Franken verzeichnete der Euro eine geringfügige Abnahme mit einem Kurs von nun 0,9343, im Vergleich zu den vorherigen 0,9350.
Diese Bewegungen reflektieren die dynamischen Wechselkursentwicklungen und die feinen Abstufungen in den ökonomischen Beziehungen zwischen den globalen Währungen, wobei insbesondere der Euro und der Dollar im Mittelpunkt des Interesses stehen.

