Enttäuschte Gesichter in der politischen Klasse der USA
Weder die Republikaner noch die Demokraten scheinen in der Lage zu sein, frisches Spitzenpersonal heranzuziehen. Stattdessen müssen sie sich mit einem notorischen Wahrheitsverdreher und einem Greis begnügen, der selbst unter seinen eigenen Anhängern nur noch wenig Begeisterung auslöst. Sollte sich Trump für eine zweite Amtszeit durchsetzen, könnte dies für Deutschland und Europa weitreichende Konsequenzen haben. Ein erster Kontakt zu den Trump-Befürwortern wäre deshalb ratsam.
Der Vorwahlkampf in den USA spricht Bände über den derzeitigen Zustand der amerikanischen Demokratie und lässt die politische Klasse verzweifeln. Weder die Republikaner noch die Demokraten haben es geschafft, eine neue Generation von politischen Führungskräften aufzubauen. Stattdessen müssen sie sich mit bekannten Gesichtern begnügen. Da wäre zum einen Donald Trump, berüchtigt für seine Unwahrheiten und Tatsachenverdrehungen. und zum anderen ein Greis, der scheinbar seine besten Tage längst hinter sich hat und auch unter seinen eigenen Anhängern an Zugkraft verliert.
Die Sorge wächst, dass Trumps Amtszeit kein einmaliger Betriebsunfall war, sondern dass er erneut Präsident der USA werden könnte. In Deutschland und Europa macht sich daher Unbehagen breit. Sollte Trump erneut an die Macht kommen, könnten die Auswirkungen weitreichend sein. Deutschland und Europa sollten sich bereits frühzeitig Gedanken über eine mögliche zweite Präsidentschaft des ungeliebten politischen "Untoten" machen.
Es ist ratsam, erste Kontakte zum Trump-Lager zu knüpfen. Nicht etwa aus Sympathie, sondern um schon frühzeitig das Gespräch zu suchen und Einfluss zu nehmen. Dies könnte vor allem in wirtschaftlicher Hinsicht von Vorteil sein. Da Trump bekannt dafür ist, schnelle und kontroverse Entscheidungen zu treffen, wäre es für deutsche und europäische Unternehmen von großer Bedeutung, frühzeitig Informationen zu erhalten und sich entsprechend vorzubereiten.
Die Situation in den USA bleibt weiterhin spannend. Die politische Klasse hofft sicherlich auf neue Gesichter und frischen Wind in der amerikanischen Politik. Ob sich dieser Wunsch jedoch erfüllen wird, bleibt abzuwarten. Bis dahin heißt es für Deutschland und Europa: Kontakte knüpfen und sich auf mögliche Szenarien vorbereiten. (eulerpool-AFX)

